Olympia 2026: Ski-Alpin-Star Alice Robinson erlebt heftigen Sturz

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Beim Weltcup in Tarvisio trat Alice Robinson als eine der Favoritinnen im Super-G an. Die Neuseeländerin erlebte aber einen großen Schreckmoment. Der Weltcup im Ski alpin macht an diesem Wochenende im italienischen Tarvisio halt. Während das deutsche Duo Emma Aicher und Kira Weidle-Winkelmann gute Zeiten fuhren, erlebt mit Alice Robinson eine der Favoritinnen einen großen Schreckmoment. Die Neuseeländerin war beim Super-G als 14. an den Start gegangen und dabei zunächst stark gestartet. Im letzten Abschnitt der Strecke aber schien sie nicht mehr an die bis dahin besten Zeiten heranzukommen. Dann folgte der Schock: Die Skifahrerin rauschte ins letzte Tor, stürzte auf den Rücken und verdrehte sich das Knie. Bei dem heftigen Sturz schlitterte sie über die Ziellinie, verlor einen Skier und landete mit einer Zeit von 1:16.49 am Ende des Feldes. Die Szene entsetzte für einen kurzen Moment auch ihre Konkurrentinnen. Emma Aicher etwa riss die Hände vors Gesicht. Zur Erleichterung aller stand Robinson aber schnell wieder auf. Im Austausch mit medizinischem Personal wirkte die 24-Jährige zunächst gefasst, doch anschließend waren in ihrem Gesicht deutlich Tränen zu erkennen. Kurz vor den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo – am 6. Februar fällt der Startschuss – war es für die Neuseeländerin mindestens ein Schreckmoment. Als Führende im Disziplinen-Weltcup gilt sie mindestens beim Super-G zu den größten Favoritinnen.
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