Vom 6. bis zum 22. Februar laufen die Olympischen Winterspiele in Norditalien. Viele deutsche Athletinnen und Athleten hoffen im Medaillenspiegel auf positive Ergebnisse bei Olympia 2026. Der Medaillenspiegel bei Olympia 2026 bildet die Eergebnisse der Winterspiele in Italien ab. Ob Biathlon, Skispringen, Ski Alpin, Nordische Kombination, Bob, Eishockey oder Eiskunstlauf: Das deutsche Olympia-Team hofft auf möglichst viel Edelmetall bei den Olympischen Winterspielen 2026. Das Ziel ist ein Platz unter den Top 3 im Medaillenspiegel. Das erste Edelmetall für die Ergebnisse im Medaillenspiegel der OIympsichen Winterspiele wird bereits am 7. Februar vergeben: im Ski Alpin der Herren auf der legendären Stelvio-Piste in Bormio, im Ski-Langlauf, im Eisschnelllauf, im Skispringen von der Normalchance und im Snowboard-Big-Air der Herren. Olympischen Winterspiele: Zeitplan für die Medaillenentscheidungen bei Olympia 2026 Mailand und Cortina d'Ampezzo: Überblick über Zeitplan, TV-Übertragung und alle Sportarten bei Olympia 2026 Ergebnisse von Olympia 2026: Der Medaillenspiegel im Überblick Vor vier Jahren in Peking konnten die deutschen Sportlerinnen und Sportler ordentliche Ergebnisse bei den Olympischen Winterspielen einfahren. Am Ende konnte das deutsche Team zwölf goldene, zehn silberne und fünf bronzene Medaillen mit nach Hause nehmen. Neun der Goldmedaillen gab es im Bob, Rodeln und Skeleton bei den Winterspielen. Damit landete das deutsche Team im Medaillenspiegel auf Platz 2. Erfoglreicher war nur Norwegen, das insgesamt 16 Goldmedaillen einheimsten. Ergebnisse, an denen sich auch die Athletinnen und Athleten bei Olympia 2026 messen lassen müssen. Denn der Erfolg bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina D'Ampezzo wird 2026 auch an Ländervergelich im Medaillenspiegel der Winterspiele gemessen werden. Medaillengewinner für Deutschland bei Olympia 2026 am Start Team Deutschland tritt mit 185 Athletinnen und Athleten in insgesamt 15 Sportarten bei Olympia 2026 an. Dazu kommen zwei Frauen und zwei Männer als Ersatzteilnehmer. 73 davon haben bereits an Olympischen Spielen teilgenommen und 37 eine Medaille gewonnen. Die zahlenmäßig kleinsten Teams bei den Olympischen Winterspielen vertreten Deutschland in der Nordischen Kombination und im Skibergsteigen (je drei). Das größte Aufgebot geht mit 48 Sportlerinnen und Sportlern im Eishockey bei den Olympischen Winterspielen 2026 an den Start, dahinter folgen Snowboard (19) und Bob (18). Jüngste Teilnehmerin ist die 16-jährige Eishockeyspielerin Mathilda Heine. Ältester Athlet ist der 39-jährige Eishockeyspieler Moritz Müller bei den Winterspielen in Italien. 1.146 Medaillen werden bei den Winterspielen 2026 vergeben In den 116 olympischen Wettbewerben gibt es 245 Gold-, 245 Silber- und 245 Bronzemedaillen zu gewinnen. Bei den 79. paralympischen Veranstaltungen sind es 137 Gold-, 137 Silber- und 137 Bronzemedaillen. Insgesamt werden 1.146 Medaillen vergeben. Die Medaillen für Olympia 2026 hat das Staatliche Münz- und Polygraphischem Institut (IPZS) aus recyceltem Material aus eigenen Produktionsabfällen hergestellt. Sie bestehen aus zwei Hälften mit verschiedenen Texturen, die durch das olympische oder paralympische Symbol vereint werden. Alle Medaillen haben einen Durchmesser von acht Zentimetern und sind einen Zentimeter dick. Die Gold- und Silbermedaillen wiegen je 500 Gramm, die Bronzemedaillen sind 420 Gramm schwer. Wo Deutschland im ewigen Medaillenspiegel bei Olympischen Winterspielen steht Insgesamt sind es die 25. Olympischen Winterspiele in der Geschichte. Die erste Austragung der Winterspiele fand im Jahr 1924 im französischen Chamonix statt. Seitdem wurden genau 3499 Medaillen verteilt. Insgesamt 43 verschiedene Nationen haben sich mit ihren Ergebnissenbei den Winterspielen mindestens einmal Edelmetall gesichert. Doch wer hatte die Nase im ewigen Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele vorn? Der Blick in die Historie beim Medaillenspiegel vergangener Winterspiele zeigt: Deutschland hat bei den Ergebnissen der Olympischen Winterspiele im ewigen Ranking den Spitzenplatz inne. Ewiger Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele: Deutschland liebt bei Goldmedaillen vorne Insgesamt kommt Deutschalnd im ewigen Medaillenspiegel auf 435 Medaillen. Dabei gewannen die Athletinnen und Athletinnen 162 Mal God, 155 mAl Silber und 118 Mal Bronze und stehen somit vor weiteren Wintersportnationen wie Norwegen und Dänemark. Selbst wann man den ewigen Medaillenspiegel für die Olympischen Winterspiele nur nach Goldmedaillen sortiert, belegt Deutschland weiterhin den ersten Platz. Allerdings zählen hier auch alle Medaillen zusammen, die BRD, DDR und Deutsches Reich gewonnen. Medaillenspiegel bei Olympia 2026: Erfoolgreichste Athletin Natalie Geisenberger ist die erfolgreichste Athletin für Deutschland in der Geschichte der Olympsichen Winterspiele. Die mittlerweile 37-jährige Rodlerin brillierte bei den Winterspielen zwischen 2010 und 2022 mit insgesamt sechs Goldmedaillen und einer Bronzemedaille. Im internationalen Ranking steht Geisenberger damit auf Platz 8. Angeführt wird diese Liste von Marit Björgen, der Königin des Langlaufs aus Norwegen. Björgen übertrumpfte alle mit acht Gold-, vier Silber- und drei Bronzemedaillen. Mit Blick auf die Spiele in Italien ist es sehr wahrscheinlich, dass Deutschland die Spitzenposition im ewigen Medaillenspiegel behält. Besser stehen die Chancen, wenn sich die Erfolge bei den Ergebnissen im Medaillenspiegel für Olympia 2026 im Vergleich zu den vergangenen Winterspielen in China replizieren lassen.