Tagelang war sie täglich im Krankenhaus. Nun gönnte sich Patrice Aminati eine Auszeit mit ihrer Mutter. Seit 2023 kämpft Patrice Aminati gegen schwarzen Hautkrebs. Die Krankheit gilt inzwischen als unheilbar, zuletzt hatten Metastasen in mehreren Organen gestreut. Tage voller Krankenhausbesuche folgten. Am Wochenende meldete sich die 30-Jährige zurück und zeigte sich im Erholungsurlaub in Sachsen. Zu dem Trip wurde Patrice Aminati von Freunden eingeladen. In einer Instagram-Story gab sie ein erstes Update und berichtete: "Ich bin wirklich gefühlt auf allen Vieren hergekrochen, weil es mir so schlecht ging die letzten Tage und ich jeden Tag im Krankenhaus war." Zu einem Foto von sich schrieb sie, dass sie "müde und abgekämpft" sei. Den Urlaub genoss sie gemeinsam mit ihrer Mutter Patrice Fischer. Ein erster Ausflug an die frische Luft war offenbar ein kleiner Meilenstein: "Wir sind jetzt alibimäßig das erste Mal rausgegangen, um ein bisschen frische Luft zu schnappen", erzählte Patrice Aminati. Auf Bildern von ihrer Ankunft zeigt sie offen, in welchem Zustand sie die Reise angetreten hatte. Neuere Aufnahmen aus dem Urlaub sehen anders aus: Darauf wirkt sie deutlich fitter und ist mit ihrer Mutter etwa nach einem Saunagang mit Kaffee und Kuchen zu sehen. Wie es um ihre Gesundheit steht, hatte Patrice Aminati zuletzt auch in der SWR-Talkshow "Nachtcafé" geschildert. "Es ist zurück und die Metastasen haben auch in einigen Organen gestreut“, erzählte sie in der Sendung. Sie befinde sich weiterhin in Behandlung, um Zeit zu gewinnen und das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen. Entsprechend sieht auch ihr Alltag direkt nach dem Kurzurlaub wieder aus. Am Montagmorgen zeigt sich Patrice Aminati wieder im Krankenhaus und schreibt: "Meine Woche beginnt mit der Uniklinik."