PayPal: Verknüpfung mit dem Google Wallet wird beendet

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Der Zahlungsdienstleister PayPal stellt die Unterstützung für Google Wallet ein. Ab April sind keine neuen Verknüpfungen möglich. Doch was ist mit bestehenden? PayPal entfernt die Möglichkeit, den Zahlungsdienst mit der digitalen Android-Geldbörse Google Wallet zu verknüpfen. Das teilt PayPal auf seiner Seite mit. Demnach können Anwender ab dem 31. März 2026 keine neuen Verknüpfungen mit dem Google Wallet mehr einrichten. Google Wallet ist eine App, mit der Nutzer kontaktlos im Laden bezahlen können. Dabei ersetzt das Smartphone die klassische Geldbörse. Die Anwendung speichert digitale Zahlungsmittel wie Kreditkarten, Debitkarten, Tickets oder Zahlungsdienste wie PayPal. Wer PayPal bereits mit Google Wallet verknüpft habe, könne die Funktion weiter nutzen, heißt es. Wenn die Verbindung manuell entfernt werde oder ein Gerätewechsel erfolge, lasse sich PayPal ab April aber nicht erneut mit Google Wallet verbinden. Nach PayPal-Panne: Banken warnen vor Betrugsversuchen Nach Sicherheitspanne: PayPal entschädigt Millionen Nutzer Alternative: Direkt mit der PayPal-App zahlen PayPal will, dass Android-Nutzer künftig mit der eigenen App im Laden zahlen. Voraussetzung dafür ist ein Smartphone mit aktivierter NFC-Funktion und die Einrichtung von PayPal als Standard-App für kontaktlose Zahlungen. So funktioniert die Einrichtung: Laden Sie die PayPal-App im Google Play Store herunter. Aktivieren Sie in der App-Startansicht unter "Bezahlen" am oberen Bildschirmrand die PayPal Card, um Zahlungen im Laden zu ermöglichen. Öffnen Sie die Smartphone-Einstellungen und suchen Sie dort nach dem Begriff "NFC". Aktivieren Sie diese Funktion, falls noch nicht geschehen. Unter "Kontaktloses Bezahlen" finden Sie die Funktion "Standard-Wallet-App". Dort wählen Sie PayPal als Standard aus. Fertig. Das Bezahlen funktioniert ähnlich wie mit Google Wallet: Das entsperrte Smartphone wird einfach an das Terminal gehalten. Auch Zusatzfunktionen wie Cashback, Ratenzahlung oder die Auswahl der Zahlungsquelle bleiben weiter verfügbar.
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