Plastikmüll in der Donau: Ein Professor schwimmt zum Schwarzen Meer | DW Reporter

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Chemieprofessor Andreas Fath schwimmt die gesamte Donau hinunter, um auf Plastikmüll in Gewässern aufmerksam zu machen. Vier Tonnen Mikroplastik landen täglich über die Donau im Schwarzen Meer – schlecht für Mensch und Umwelt. Doch die Aktion ist mehr als bloße PR: Täglich nimmt sein Team Wasserproben und untersucht sie auf kleinste Plastikteilchen, Reifenabrieb, Medikamentenrückstände. Die Schadstoffe dezimieren die Artenvielfalt in der Donau; beim Menschen schwächen Plastikrückstände das Immunsystem und passieren sogar die Blut-Hirn-Schranke. Andreas Fath will sich damit nicht abfinden – auch aus bloßem Eigennutz: Er ist begeisterter Leistungssportler und schwimmt am liebsten in sauberen Gewässern. Carola Grau hat ihn auf seinem Weg von der Donauquelle bis zur Mündung begleitet. DW Deutsch Abonnieren: http://www.youtube.com/user/deutschewelle?sub_confirmation=1 Mehr Nachrichten unter: https://www.dw.com/de/ DW in den Sozialen Medien: ►Facebook: https://www.facebook.com/dw.german/ ►Twitter: https://twitter.com/dw_deutsch ►Instagram: https://www.instagram.com/dwnews/ #Plastikmüll #Donau #SchwarzesMeer
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