Am Montagabend spielten wieder mehrere Quizbegeisterte bei RTL um die Million. Einer von ihnen stach dabei heraus. Günther Jauch konnte sich in der jüngsten Folge von "Wer wird Millionär?" über ein Wiedersehen freuen. Kandidat Luke Rothfuchs war vor rund vier Jahren schon einmal als Kandidat bei Jauch zu Gast. Damals schaffte er es allerdings nicht auf den Ratestuhl, sondern scheiterte an der Auswahlfrage. Bei der mussten die Kandidaten damals Teile eines Sprichwortes in die richtige Reihenfolge bringen. "Zehn zahme Ziegen zogen zehn Zentner Zucker zum Zoo", sollte am Ende dabei herauskommen. Rothfuchs schaffte das in fast zehn Sekunden nicht. Jauch stellte sich daraufhin hinter den jungen Mann und fragte: "Haben Sie eine Grundschule besucht?" Viraler Jauch-Kandidat mit Comeback: "Eltern hatten Angst" Jetzt freute sich Rothfuchs, der bis vor Kurzem noch als Werkstudent in der Kölner Lokalredaktion von t-online arbeitete, umso mehr, als er es am Montagabend auf den Stuhl gegenüber von Jauch schaffte. "Sie haben mich total fertig gemacht", erinnerte er den Moderator lächelnd. Wohl wegen seiner Vorgeschichte zeigte sich der Student aus Köln sichtlich nervös. Joker bringt nicht viel: Arzt kann Medizinfrage nicht beantworten Für 8.000 Euro wollte Jauch wissen: "Die WHO empfiehlt, Säuglinge zu Beginn ausschließlich zu stillen – und zwar konkret in den ersten sechs ...? a) Tagen, b) Wochen, c) Monaten oder d) Jahren." Rothfuchs wusste die Antwort nicht. Auch sein Telefonjoker, Dr. Christoph Specht, Arzt und Medizinkorrespondent, konnte die Frage nicht beantworten. Daraufhin fluchte Rothfuchs mehrmals. Jauch mahnte deswegen: "So, Sie haben jetzt drei Mal 'Sch...' gesagt, jetzt ist Schluss!" Der 24-Jährige zeigte sich daraufhin einsichtig: "Es tut mir leid wegen des ganzen Fluchens, aber es ist auch keine einfache Situation hier." Am Ende konnte ihm eine Frau aus dem Publikum mit der richtigen Antwort helfen: "sechs Monate". Rothfuchs ging mit 16.000 Euro nach Hause. Bei der 32.000-Euro-Frage war er sich unsicher und entschied sich, lieber nicht zu zocken. Seine favorisierte Antwort wäre allerdings sogar richtig gewesen.