SC Freiburg: Matthias Ginter kämpft mit Nasenbluten – Schuster gibt Update

latest news headlines 4 std vor
Flipboard
Matthias Ginter blutet nach einem Schlag im Spiel gegen Mainz aus der Nase. Auch nach dem Spiel hat noch mit der Verletzung zu kämpfen. Der SC Freiburg hat beim FSV Mainz 05 mit 1:0 gewonnen – und Matthias Ginter hat dabei eine ungewöhnliche Hauptrolle gespielt. Der 51-malige Nationalspieler blutete nach einem Schlag von Sheraldo Becker in der 20. Minute aus der Nase und musste in der Nachspielzeit mehrfach behandelt werden. Trotzdem bereitete er kurz nach der Pause den Siegtreffer von Lucas Höler per Hacke vor. Bei DAZN sagte Ginter, die Vorlage habe er nach einem Einwurf "intuitiv" gegeben. Dann sprach er sein Nasenbluten an: "Mich hat es genervt, jeden im Stadion hat es auch genervt. Aber ich konnte nichts dafür, ich habe auch in der Halbzeit alles versucht." Und weiter: "Ich hoffe, dass es irgendwann aufhört und dass es nichts Größeres ist." Freiburg-Trainer Schuster gibt leichte Entwarnung Zum Interview erschien der Weltmeister von 2014 mit einem dunkelroten Pfropfen im rechten Nasenloch. Er warnte: "Ich darf nicht lachen." Prompt fiel ihm die Tamponade heraus. In den Katakomben wischte er sich das Blut mit einem roten Handtuch aus dem Gesicht. Freiburgs Trainer Julian Schuster gab leichte Entwarnung: "Es kann schon sein, dass da ein bisschen was kaputtgegangen ist. Das ist ja gerade so sinnbildlich, was Matze alles reinwirft. Für Donnerstag wird es in keinster Weise ein Problem sein." Am Donnerstag tritt Freiburg im Europa-League-Viertelfinale gegen Celta Vigo an. Das Hinspiel hatten die Freiburger mit 3:0 gewonnen.
Aus der Quelle lesen