Schützenpanzer Puma - vom Vorzeigeprojekt zur Sorgenkatze | DW Nachrichten

4 monate vor


Schneller, sicherer, genauer - der "Puma" sollte eine Art S-Klasse für Schützenpanzer werden und den alten "Marder," der bereits seit den 1970er Jahren im Einsatz ist, ablösen. Von der Idee bis zur Auslieferung der ersten Modelle vergingen allerdings fast 20 Jahre. Mittlerweile ist die Technik veraltet und die Kampffahrzeuge müssen aufgerüstet werden. Zunächst einmal werden 40 Puma-Panzer auf den aktuellen technischen Stand gebracht. Das kostet 500 Millionen Euro. Der Problemfall Puma ist nicht untypisch für die Rüstungsprojekte der Bundeswehr. Thomas Wiegold, Journalist und Autor des Blogs https://augengeradeaus.net/ erklärt, warum das so ist. DW Deutsch Abonnieren: http://www.youtube.com/user/deutschewelle?sub_confirmation=1 Mehr Nachrichten unter: https://www.dw.com/de/ DW in den Sozialen Medien: ►Facebook: https://www.facebook.com/deutschewellenews/ ►Twitter: https://twitter.com/dwnews ►Instagram: https://www.instagram.com/dwnews/ #Bundeswehr #Aufrüstung #Panzer
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