"Schwarze Menschen sind nicht frei" – BLM marschieren am Unabhängigkeitstag durch Washington

3 monate vor


Dutzende Anhänger der "Black Lives Matter"-Bewegung trafen sich zum Unabhängigkeitstag am Sonntag in Washington, D.C. Komplett in Schwarz gekleidet demonstrierten sie gegen die weiße Vorherrschaft, Polizeibrutalität und Ungleichheit in den USA. "Wir marschieren nur, um im Grunde die Botschaft zu verfestigen, dass schwarze Menschen in diesem Land nie wirklich frei gewesen sind und dass der vierte Juli nie wirklich jemandes Unabhängigkeit garantiert hat, außer für landbesitzende weiße Männer", erklärte eine der Demonstranten. "Wir sind also hier, um diese Botschaft zu bestätigen und sicherzustellen, dass die Leute wissen, dass schwarze Menschen nicht frei sind, dass schwarze Menschen immer noch sterben", fuhr sie fort. "Allein in diesem Jahr wurden 489 Menschen von der Polizei ermordet, und wir haben in diesem Jahr acht Tage erlebt, an denen keine Menschen von der Polizei ermordet wurden, und wir sind im Juli", erklärte die Demonstrantin weiter. Die Veranstaltung wurde von der Polizei überwacht und verlief weitgehend friedlich. Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.
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