Seattle Seahawks werden verkauft: Milliardendeal für den guten Zweck

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Paul Allen wurde als Mitbegründer von Microsoft reich. Jahre nach seinem Tod wird jetzt sein letzter Wille umgesetzt – ein Milliardendeal für wohltätige Zwecke. Der Super-Bowl-Champion steht zum Verkauf: Zehn Tage nach ihrem Triumph in der National Football League (NFL) haben die Seattle Seahawks bekannt gegeben, dass die Franchise an einen neuen Eigentümer gehen soll. Es wird erwartet, dass eine Summe von sieben bis acht Milliarden Dollar für den Titelgewinner zu erlösen ist. Der "Verkaufsprozess" sei eingeleitet worden, teilte der Klub am Mittwoch mit. Mit dem Schritt werde der Wille von Paul Allen erfüllt. Der Microsoft-Mitgründer hatte vor seinem Tod 2018 entschieden, dass die Seahawks verkauft und die eingenommene Summe vollständig wohltätigen Zwecken zugeführt werden soll. 1997 zahlte Allen nur 200 Millionen Dollar für die Seahawks Bereits vor dem Super Bowl LX (60) gegen die New England Patriots in Santa Clara/Kalifornien (29:13) hatte es Berichte über einen bevorstehenden Verkauf gegeben, damals dementierte der Klub. Nun kommt es doch dazu. Paul Allen hatte die Seahawks 1997 für 200 Millionen Dollar übernommen. Nach seinem Tod war seine Schwester Jody als Testamentsvollstreckerin des Nachlasses eingesetzt. 2014 gelang Seattle der erste Super-Bowl-Sieg, nun der zweite.
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