Sebastian Vettel: Ex-Formel-1-Star beeindruckt bei London-Marathon

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Nach dem Ende seiner Formel-1-Karriere sucht sich Sebastian Vettel neue Betätigungsfelder. Bei seinem ersten Marathon weiß er gleich zu beeindrucken. Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hat beim London-Marathon die für Hobbyläufer magische Drei-Stunden-Marke geknackt. Der 38-Jährige lief die 42,195 Kilometer in 2:59:08 Stunden und war damit 59:38 Minuten langsamer als der Sieger Sabastian Sawe aus Kenia, der damit einen Weltrekord aufstellte und als erster Mensch bei einem offiziellen Wettbewerb unter zwei Stunden blieb. Erstmals unter zwei Stunden: Kenianer stürmt zu Marathon-Weltrekord "Es hat sich sehr lang angefühlt, aber es war mein erstes Mal, deswegen wusste ich nicht, was mich erwartet", sagte Vettel dem TV-Sender BBC und ergänzte: "Das war eine großartige Erfahrung und ich bin glücklich, dass ich ins Ziel gekommen bin." Er habe schon immer mal einen Marathon laufen wollen, sagte der frühere Ferrari-Star: "Und ich dachte, jetzt ist es an der Zeit. Ich habe mir ein ambitioniertes Ziel gesetzt, das ich erreicht habe." London-Marathon: Auch andere Promis dabei Er sei angetreten, um "unter drei Stunden zu bleiben", sagte der erschöpfte Vettel im Ziel: "Das ist mir gelungen. Ich kann es den Leuten nur empfehlen, sich anzumelden." Vettel brauchte damit pro Kilometer etwa 4:14 Minuten und lief eine Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 14,1 Kilometern pro Stunde. Der Ex-Rennfahrer war nicht der einzige Promi, der am prestigeträchtigen Lauf in der britischen Metropole teilnahm. Unter anderem war auch der englische Ex-Fußballer Tony Adams dabei. Und auch der deutsche TV-Moderator Kai Pflaume startete in London. Der 58-Jährige, der auch schon den New-York-Marathon lief, kam nach 3:18:32 Stunden ins Ziel. Pflaume war damit gut 15 Minuten schneller als noch 2023 in der US-Metropole.
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