In Dutzenden Kameras des Herstellers TP-Link schlummert ein Einfallstor für Hacker. Das sollten Besitzer der Geräte jetzt tun. Bei mehr als 50 Überwachungskamera-Modelle des Herstellers TP-Link besteht wegen einer Sicherheitslücke mit hohem Risiko Handlungsbedarf. Betroffen sind zahlreiche Geräte aus der "Vigi"-Serie. Das Problem bei den Kameras: Angreifer mit Zugriff auf das lokale Netzwerk könnten das Kamera-Passwort ändern und die Geräte fortan auch aus der Ferne steuern. Ist die eigene Kamera betroffen? – Firmware-Update herunterladen Wer eine "Vigi"-Kamera von TP-Link besitzt, kann auf der Sicherheitshinweis-Seite des Unternehmens nachschauen , ob das eigene Modell von der Schwachstelle betroffen ist. Ist das der Fall, lädt man auf der Support-Seite von TP-Link die aktuellste Gerätesoftware (Firmware) für die Kamera herunter, in der die Sicherheitslücke bereits geschlossen wurde, und installiert diese.