Skifahren mit gutem Gewissen – geht das noch?

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Es ist ein Milliardengeschäft, dem die Grundlage im wahrsten Sinne des Wortes wegschmilzt: der Wintertourismus. Bis Ostern läuft die aktuelle Skisaison noch. Infolge des Klimawandels müssen die Skibetreiber immer mehr Geld in künstlich beschneite Pisten investieren – doch diese benötigen viel Energie und Wasser. Zudem greifen sie tief in die Natur ein. Kann man da noch mit gutem Gewissen den weißen Abhang hinuntergleiten? Wie nachhaltig sind die Klimabemühungen der Skigebiete wirklich? Und was kann der einzelne Urlauber tun? Diesen Fragen geht Host Michael Scheppe in der aktuellen Folge von Handelsblatt Green & Energy nach. Er spricht mit zwei Gästen, die bei dem Thema nicht immer einer Meinung sind. Hannes Mayer ist Umweltbeauftragter des Skiliftbetreibers Schmittenhöhebahn aus dem Salzburger Land in Österreich. Er fährt mit gutem Gewissen Ski, sagt Mayer. Das Skigebiet setzt etwa auf erneuerbare Energien aus Photovoltaikanlagen. Dem renommierten Alpenforscher und emeritierten Kulturgeografen Werner Bätzing geht das nicht weit genug. Viele Bemühungen der Skigebiete seien nur Marketing. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green & Energy-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima (http://www.handelsblatt.com/mehrklima) Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit (http://www.handelsblatt.com/zufriedenheit) Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen (https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
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