SOZIALBETRUG: Städte im Ruhrgebiet streichen Migranten aus Bulgarien und Rumänien das Bürgergeld Mehrere Städte im Ruhrgebiet haben im vergangenen Jahr nach Medienberichten rund 1.180 Zuwanderern aus Bulgarien und Rumänien das Bürgergeld vollständig gestrichen und teils auch zur Ausreise verpflichtet – darunter Duisburg, Gelsenkirchen, Dortmund und Hagen. Begründung: Leistungen können entfallen, wenn Betroffene nicht oder kaum arbeiten. Auffällig sind große Unterschiede bei den Fallzahlen: In Gelsenkirchen verloren mehr als 500 Menschen den Anspruch, in Hagen waren es laut Bericht nur drei – trotz rund 7.000 Zuwanderern aus Bulgarien und Rumänien vor Ort, von denen mehr als die Hälfte Bürgergeld bezieht. Die Städte sehen die Maßnahmen als Reaktion auf sogenannte Armutszuwanderung. In den Beiträgen geht es auch um den Vorwurf von Sozialleistungsbetrug – etwa durch gemeldete Tätigkeiten mit sehr geringer Stundenzahl, die den Zugang zu Leistungen ermöglichen. #weltnachrichtensender #bürgergeld #ruhrgebiet #migration Abonniere den WELT YouTube Channel https://www.youtube.com/WELTVideoTV WELT DOKU Channel https://www.youtube.com/c/WELTDoku WELT Podcast Channel https://www.youtube.com/c/WELTPodcast WELT Netzreporter Channel https://www.youtube.com/c/DieNetzreporter Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://www.instagram.com/welt.nachrichtensender/ WELT auf Instagram https://www.instagram.com/welt/ In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für euer Verständnis – das WELT-Team Video 2026 erstellt
SOZIALBETRUG: Städte im Ruhrgebiet streichen Migranten aus Bulgarien und Rumänien das Bürgergeld
SOZIALBETRUG: Städte im Ruhrgebiet streichen Migranten aus Bulgarien und Rumänien das Bürgergeld Mehrere Städte im Ruhrgebiet haben im vergangenen Jahr nach Medienberichten rund 1.180 Zuwanderern aus Bulgarien und Rumänien das Bürgergeld vollständig gestrichen und teils auch zur Ausreise verpflichtet – darunter Duisburg, Gelsenkirchen, Dortmund und Hagen. Begründung: Leistungen können entfallen, wenn Betroffene nicht oder kaum arbeiten. Auffällig sind große Unterschiede bei den Fallzahlen: In Gelsenkirchen verloren mehr als 500 Menschen den Anspruch, in Hagen waren es laut Bericht nur drei – trotz rund 7.000 Zuwanderern aus Bulgarien und Rumänien vor Ort, von denen mehr als die Hälfte Bürgergeld bezieht. Die Städte sehen die Maßnahmen als Reaktion auf sogenannte Armutszuwanderung. In den Beiträgen geht es auch um den Vorwurf von Sozialleistungsbetrug – etwa durch gemeldete Tätigkeiten mit sehr geringer Stundenzahl, die den Zugang zu Leistungen ermöglichen. #weltnachrichtensender #bürgergeld #ruhrgebiet #migration Abonniere den WELT YouTube Channel https://www.youtube.com/WELTVideoTV WELT DOKU Channel https://www.youtube.com/c/WELTDoku WELT Podcast Channel https://www.youtube.com/c/WELTPodcast WELT Netzreporter Channel https://www.youtube.com/c/DieNetzreporter Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://www.instagram.com/welt.nachrichtensender/ WELT auf Instagram https://www.instagram.com/welt/ In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für euer Verständnis – das WELT-Team Video 2026 erstellt













