"Tatort"-Auftakt 2026: Krimi aus Dresden überzeugt Zuschauer

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Ein düsterer Fall aus Dresden bildete am Neujahrstag den "Tatort"-Auftakt für 2026. Aus Zuschauersicht gelang der Krimi aus der sächsischen Hauptstadt. Nachdem der letzte "Tatort" des vergangenen Jahres mit einer unterdurchschnittlichen Einschaltquote enttäuschte, blieb auch der erste Fall im neuen Jahr mit etwas mehr als sechs Millionen Zuschauern unter dem Niveau der sonst so erfolgsverwöhnten Krimireihe. Inhaltlich wusste die Episode aus Dresden jedoch zu überzeugen. Maria Bode kommentiert: 'Mit 'Nachtschatten' ist ein düsterer, ambitionierter Film gelungen, der trotz einiger Schwächen überzeugt. Fans psychologisch vielschichtiger Stoffe kommen auf ihre Kosten." Der TV-Kritik der t-online-Unterhaltungsredakteurin schließen sich viele t-online-Leser an. "Dieser 'Tatort' fesselte von Anfang an" Verena Abt schreibt: "Ich gucke eigentlich keinen 'Tatort', aber dieser fesselte mich von Anfang an. Er war super gespielt und wirkte auf mich eher wie ein Psychothriller als ein Krimi." "Nach langer Zeit war das ein 'Tatort', der seinen Namen verdient", meint Annette Dierkes . "Alle vorherigen Filme schaltete ich ab. Weiter so, das war spannend." Auch Manfred Freudenberger ist überzeugt: "Dieser 'Tatort' war tausendmal besser als der letzte und vorletzte. Auch der Ton war eindeutig besser, wodurch die Dialoge der Schauspieler deutlicher zu verstehen waren." "Es gab eine packende Handlung und exzellente Schauspieler", resümiert Peter Weiand und äußert zufrieden: "Was wünscht man sich mehr?" "Der Film war hervorragend" Jutta Buchholz war ebenso begeistert: "Der Film war hervorragend, denn er war ungewöhnlich und zeitlos und dennoch mit aktuellem Bezug." "Lange sah ich keinen so spannenden Film", gesteht Helga Flemming . "Mir gefiel er, trotz der teilweise blutrünstigen Szenen, sehr gut. Die psychologischen Hintergründe faszinierten mich, und die Schauspieler agierten alle sehr gut." Andreas Stoll sagt: "Das war ein toller 'Tatort' mit einem sich so langsam zurechtfindenden Kommissarenteam. Der schwierige Stoff wurde gut und spannend inszeniert. Jedoch bleibt die Frage: Was ist mit Jana? Das abrupte Ende lässt mich als gefangenen Zuschauer dann ohne Antwort zurück." Andere t-online-Leser waren über den Schluss des Films ähnlich verwundert. Andreas Kühn gefiel das Gesehene hingegen nicht: "Leider war die Handlung oft vorhersehbar", kritisiert er und unterstellt "Nachtschatten" einige logische Fehler.
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