PUTINS KRIEG: "Desaströse Informationen über die russischen Streitkräfte!" | WELT Stream

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PUTINS KRIEG: "Desaströse Informationen über die russischen Streitkräfte!" | WELT Stream Nach Angaben des unabhängigen Portals Oryx hat Russland seit Kriegsbeginn bereits 8000 Fahrzeuge verloren, darunter 1500 Panzer. „Das sind desaströse Informationen“, sagt Militärexperte Guido Schmidtke. „Es zeigt, dass die westlichen Waffen dafür sorgen, dass Russland einen sehr hohen Preis zahlt.“ In der Ukraine sind ukrainischen Ermittlern zufolge mehr als 8300 Zivilisten getötet worden. Unter ihnen seien 437 Kinder, teilte Generalstaatsanwalt Andrij Kostin nach Angaben des Internetportals «Unian» am Sonntag mit. Mehr als 11 000 Menschen seien in dem fast seit neun Monaten dauernden Krieg verletzt worden. Die tatsächliche Zahl der Opfer dürfte Kostin zufolge aber höher liegen, da ukrainische Behörden zu einigen von Russland besetzten Gebieten noch keinen Zugang hätten. In den befreiten Regionen stoßen die ukrainischen Truppen weiter auf Leichen und Hinweise auf mutmaßliche Gräueltaten. Am größten Atomkraftwerk Europas spitzte sich die Lage am Wochenende wieder zu. Die Internationale Energiebehörde (IAEA) berichtete am Sonntag unter Berufung auf eigene Experten vor Ort von mehreren starken Explosionen. Die Schäden beeinträchtigten bislang nicht die nukleare Sicherheit. Russland und die Ukraine machten sich wie bei früherem Beschuss gegenseitig dafür verantwortlich. Ukraine spricht von mehr als 45 000 Kriegsverbrechen Die ukrainischen Behörden registrierten bislang mehr als 45 000 Kriegsverbrechen. 216 Personen seien als mutmaßliche Kriegsverbrecher gemeldet worden, darunter 17 russische Kriegsgefangene, hieß es. Von 60 angeklagten Personen seien zwölf verurteilt worden. In den befreiten Gebieten rund um Cherson, Charkiw und Donezk stoßen die Ukrainer nach offizieller Darstellung auf immer mehr Beweise für Gräueltaten der einstigen russischen Besatzer. In den vergangenen zwei Monaten seien in diesen Gebieten mehr als 700 Leichen entdeckt worden, sagte der Generalstaatsanwalt am Samstag im Staatsfernsehen. In rund 90 Prozent der Fälle habe es sich um Zivilpersonen gehandelt. Kiew: Russen verlegen Einheiten in die Ostukraine Die russischen Streitkräfte verlegen nach Erkenntnissen des ukrainischen Generalstabs aus dem Gebiet Cherson abgezogene Einheiten in die Gebiete Donezk und Luhansk im Osten der Ukraine. In Luhansk richteten die Besatzer demnach zusätzliche Kontrollpunkte ein, um Deserteure zu identifizieren und festzunehmen. Die russische Armee greife zwar massiv mit Raketen an, es sei aber wahrscheinlich noch zu früh, von einer neuen Großoffensive zu sprechen, sagte der Sprecher der ukrainischen Luftwaffe, Jurij Ihnat, dem Internetportal «Ukrajinska Prawda» zufolge im ukrainischen Fernsehen. Im Donbass in der Ostukraine komme es aber zu schweren Kampfhandlungen. IAEA-Chef: «Ihr spielt mit dem Feuer!» Angespannt war auch die Lage am ukrainischen Atomkraftwerk Saporischschja, das Russland besetzt hält. IAEA-Experten vor Ort hätten von Dutzenden Einschlägen in der Nähe und auf dem Gelände der größten europäischen Atomanlage berichtet, teilte die Behörde mit. Das Management der Anlage habe Schäden an einigen Gebäuden, Systemen und Geräten gemeldet. Die nukleare Sicherheit sei bislang nicht beeinträchtigt. Es habe keine Verletzten gegeben. Das AKW ist in den vergangenen Monaten bei schweren Kämpfen mehrfach unter Beschuss geraten. Die Ukraine und Russland geben sich gegenseitig die Schuld. Wer auch immer hinter den Angriffen stecke, «es muss umgehend aufhören», forderte IAEA-Chef Rafael Grossi. «Wie ich schon oft gesagt habe: Ihr spielt mit dem Feuer!» #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel http://bit.ly/WeltVideoTVabo WELT DOKUS Channel https://www.youtube.com/c/WELTDoku WELT Podcast Channel https://www.youtube.com/c/WELTPodcast Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel https://www.youtube.com/c/DieNetzreporter Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://bit.ly/IGWELTTV WELT auf Instagram http://bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt
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