Transgender in Schule: US-Lehrerin weigert sich, "Agenda in Kinder einzupflanzen"

3 monate vor


Eine Lehrerin der Loudoun County Public Schools (LCPS) in Virginia trat am Dienstag vor dem Schulrat zurück und erklärte in einer emotionalen Rede, dass sie sich weigere, weiterhin die "hochgradig politisierten Agenden" zu vertreten. "Im letzten Jahr wurde mir in einer meiner sogenannten Gleichstellungsschulungen vermittelt, dass weiße, christliche, körperlich gesunde Frauen derzeit die Macht in unseren Schulen haben und dass sich das ändern müsse", sagte Laura Morris während des öffentlichen Teils der Vorstandssitzung. Das sei nicht mit ihren christlichen Werten vereinbar. "Sie haben Ihren Standpunkt klar gemacht. Sie schätzen mich und viele andere Lehrer, die Sie in diesem Bezirk beschäftigt haben, nicht mehr. Schulrat, ich trete zurück. Ich weigere mich, Ihre Politik und Ihre Trainings zu akzeptieren und ein Rädchen im Getriebe zu sein, das mich dazu veranlasst, hochpolitische Ideen in den schwächsten Teil der Gesellschaft – die Kinder – einzupflanzen", erklärte Morris aus Protest gegen eine neue Politik der Inklusion von Transgender-Personen. Nach Angaben der Washington Post verlangen die neuen Vorschriften von den Lehrern, dass sie Transgender-Kinder mit dem Geschlecht und dem Namen ansprechen, den sie gewählt haben. Bei der öffentlichen Abstimmung dazu meldeten sich mehr als hundert Opponenten zu Wort, doch der Ausschuss billigte die Vorschrift. Auch im US-Bundesstaat Indiana kündigte ein Musiklehrer aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit der Schule über Transgender-Personen. Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.
Aus der Quelle lesen