Nach den schweren Vorwürfen gegen ihren Ex-Mann hat Collien Fernandes den "Traumschiff"-Dreh unterbrochen. Jetzt fliegt sie zurück und macht deutlich, was ihr die Produktion bedeutet. Vor rund zwei Wochen wurden Collien Fernandes' Anschuldigungen gegen ihren Ex-Mann öffentlich. Sie wirft Christian Ulmen vor, über Jahre Fake-Profile in ihrem Namen erstellt und darüber mit zahlreichen Männern kommuniziert zu haben. Er soll laut Fernandes digital generierte pornografische Inhalte, die ihr ähnelten, verbreitet haben . Es gilt nach wie vor die Unschuldsvermutung. Nachdem die Enthüllungen publiziert wurden, brach eine Welle an Diskussionen los. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Fernandes für "Traumschiff"-Dreharbeiten auf Vietnam . Um sich mit Politikerinnen zu treffen und öffentlich über digitale Gewalt gegen Frauen zu sprechen, unterbrach sie diese allerdings und reiste nach Deutschland. "Falsche Aussage": Collien Fernandes reagiert auf Ulmen-Anwalt Sie streicht "Ulmen": Collien Fernandes hat sich auf Instagram umbenannt Jetzt steht offenbar ihre Rückkehr auf das "Traumschiff" an. Die Dreharbeiten laufen noch bis Mitte April. Auf Instagram zeigt sich die 44-Jährige in einem Flugzeug. Dazu schreibt sie: "Zurück an diesen einen Ort auf der Welt, wo die Welt noch in Ordnung ist und das nicht nur vor der Kamera, sondern auch dahinter." Das "Traumschiff" erwähnt sie dabei nicht, doch es liegt nahe, dass der ZDF-Dampfer ihr Ziel ist. "Vermute mal, dieser Ort fängt mit T an und hört mit Raumschiff auf", schreibt auch ein Follower in der Kommentarspalte. Gäste des "Traumschiffs" bestätigten t-online außerdem, dass Collien Fernandes in Manila mit Florian Silbereisen an Bord gekommen ist. "Ein Ort, der mir in einer schweren Zeit sehr geholfen hat" Zudem macht Fernandes deutlich, wie viel ihr die Produktion bedeutet: "Ein Ort, der mir in einer schweren Zeit sehr geholfen hat, dafür gesorgt hat, dass ich etwas geschafft habe, was zuvor unmöglich schien..." Dass die Crew hinter ihr steht, ist bekannt. Auf Anfrage von t-online sagte Beatrice Kramm, die Produzentin und Geschäftsführerin der "Traumschiff"-Produktionsfirma Polyphon, kürzlich: "Die ganze 'Traumschiff'-Familie ist zutiefst erschüttert über das, was Collien angetan wurde. Wir sind alle nochmal mehr zusammengerückt und unterstützen Collien auch in Zukunft dabei, ihren Weg weiterzugehen und für das zu kämpfen, für das wir auch als 'Traumschiff'-Familie stehen: Respekt, Wertschätzung und ein bedingungsloses Eintreten gegen jede Form von sexualisierter Gewalt und Diskriminierung."