TSG Hoffenheim - 1. FC Köln Highlights Bundesliga | Sportschau

1 monat vor


Die TSG Hoffenheim hat in der Fußball-Bundesliga den zart keimenden Europapokal-Träumen des 1. FC Köln einen herben Dämpfer verpasst. Ohne die Leistungsträger Jonas Hector, Ellyes Skhiri und Dejan Ljubicic fanden die Kölner nie in die Partie und wurden von Hoffenheim abgeschossen. #Köln #Hoffenheim #TSGKOE #Sportschau #Bundesliga Alle Highlights aus erster und zweiter Bundesliga findet ihr immer ab Montagmorgen 0 Uhr in der ARD-Mediathek und auf sportschau.de: https://www.sportschau.de/fussball/in... Abonniert uns gerne hier: https://www.youtube.com/sportschau?su... Wir freuen uns auf euer Abo bei Instagram: https://www.instagram.com/sportschau Liked uns auf Facebook: https://www.facebook.com/sportschau Folgt uns bei Twitter: https://twitter.com/sportschau Checkt unsere Website aus: https://www.sportschau.de Unsere Sportschau-Themenwelt in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sport/ FC-Keeper Timo Horn sagte der Sportschau nach Spielschluss: "Das ist bitter. Wir haben richtig gezeigt bekommen, wie es kommen kann. Das war ein herber Nackenschlag. Wenn man denen zu viel Spielraum gibt, sind sie in der Lage, das konsequent auszuspielen und uns unterm Strich auch abzuschießen." Hoffenheims Trainer Sebastian Hoeneß hatte seine Abwehr umgebaut. Kevin Vogt und Chris Richards saßen überraschend auf der Bank. Dafür rückten Kevin Akpoguma und Stefan Posch in die Innenverteidigung, auch der zuletzt verletzte österreichische Nationalspieler Baumgartner stand in der Startelf. Bei den so gut in die Saison gestarteten Kölnern ersetzte Salih Özcan den verletzten Mittelfeldspieler Ellyes Skhiri, der drei der letzten vier Tore der Rheinländer erzielt hatte. Kurzfristig krank abgemeldet hatte sich Kapitän Jonas Hector, für ihn spielte Kingsley Ehizibue. Aus Hoffenheimer Sicht ging es schon ganz gut los. FC-Verteidiger Rafael Czichos (7.) flankte bei einer kuriosen Aktion den Ball von der Eckfahne vors eigene Tor - TSG-Torjäger Andrej Kramaric nahm den Ball im Strafraum dankbar an, scheiterte aber am großartig parierenden Kölner Schlussmann Horn. Die Partie wurde von beiden Mannschaften intensiv geführt, allerdings ließen viele Fehlpässe hüben wie drüben zunächst keinen rechten Spielfluss aufkommen. Zwingende Torchancen blieben somit Mangelware. Bezeichnenderweise fiel das Hoffenheimer Führungstor wie aus dem Nichts. Kramaric schickte mit einem genialen Pass in die Schnittstelle der Kölner Abwehr Bebou steil. Der Sturmpartner des Kroaten umkurvte auch noch FC-Torhüter Horn und schob den Ball locker ins Tor ein. Köln agierte in der Folge zwar weiterhin engagiert, ließ es aber an Kreativität und Durchschlagskraft vor dem Hoffenheimer Tor vermissen. Auch die berüchtigte Emotionalität brachte der FC nicht auf den Rasen. Bevor sich die Kölner im zweiten Durchgang hätten aufraffen können, legte die TSG brutal nach. Vier Minuten nach dem Wiederanpfiff bediente Akpoguma mustergültig Bebou vorm Tor, der per Hacke elegant vollendete. Nur zwei Minuten später passte David Raum von der Grundlinie zu Baumgartner, der aus kurzer Distanz traf. Von diesem Schockerlebnis erholten sich die Kölner nicht mehr. Wenngleich sie nicht den Kopf in den Sand steckten, reagierten sie nur noch und konnten nie an die leidenschaftlichen Auftritte der Vorwochen anknüpfen - daran änderten auch die aufmunternden Sprechchöre der FC-Anhänger nichts. Hoffenheim beschränkte sich im Grunde nach dem eiskalten Doppelschlag auf Schonung der Kräfte. Aber auch das reichte, um dem FC noch zwei weitere Tore einzuschenken. Einen geblockten Schuss von Akpoguma brachte Geiger aus kurzer Distanz doch noch im Tor unter. Ein Freistoß von Kramaric (81.) aus etwa 20 Metern knallte an die Latte. Der Kopfball-Treffer von Posch kurz vor Schluss markierte dann den höchsten Hoffenheimer Sieg in der Ägide von Trainer Hoeneß. Die Startaufstellungen: TSG Hoffenheim: Baumann - Posch, Grillitsch, Akpoguma, Kaderabek, Raum - Samassekou, Geiger, Baumgartner - Bebou, Kramaric Trainer: Sebastian Hoeneß 1. FC Köln: T. Horn - Schmitz, Jorge Meré, Czichos, Ehizibue - Özcan, Thielmann, Kainz, Uth - Modeste, Andersson Trainer: Steffen Baumgart Schiedsrichter: Tobias Reichel #bundesliga
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