TÜRKISCHES KERNKRAFTWERK BEDROHT: Waldbrände außer Kontrolle - Feuer erreichen Athen

4 monate vor


In Griechenland und der Türkei spitzt sich nach mehrtägigen Waldbränden die Lage zu. In Griechenland versuchten über 500 Feuerwehrleute mit dem Beginn der Nacht Waldbrände im Parnes-Gebirge 30 Kilometer nordwestlich von Athen unter Kontrolle zu bringen. In der schlimmsten Hitzewelle seit über 30 Jahren wurden am Dienstag 81 einzelne Waldbrände gezählt. Bei Temperaturen über 40 Grad Celsius fachten Winde die Brände immer wieder an. An manchen Stellen wurden mit über 46 Grad Celsius Temperaturrekorde gemessen. Häuser gingen in Flammen auf, vielfach wurden Evakuierungen angeordnet. Neben den Feuerwehrleuten waren auch 305 Polizisten, neun Hubschrauber und sieben Flugzeuge in der dicht bewachsenen Gegend im Einsatz. "Wir werden den Kampf die ganze Nacht fortsetzen", kündigte der stellvertretende Zivilschutz-Minister Nikos Hardalias an. Auch in der Türkei wurde die Lage stellenweise immer gefährlicher. Am Nachmittag bewegten sich die Flammen auf ein Kohlekraftwerk im Südwesten des Landes zu. "Die Situation ist sehr ernst, die Flammen sind bis an den Rand des Kraftwerks gekommen", twitterte der Bürgermeister von Milas, Muhammet Tokat. Die Brände kamen auch in die Nähe von Hotelanlagen im Süden. Spanien und Kroatien entsandten je ein Löschflugzeug, nachdem die Türkei um europäische Hilfe gebeten hatte. Bereits jetzt sind Maschinen aus dem Iran, Russland, der Ukraine und Aserbaidschan im Einsatz. #waldbrand #tuerkei #griechenland Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT YouTube Channel http://bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen http://bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://bit.ly/IGWELTTV WELT auf Instagram http://bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2021 erstellt
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