UKRAINE-KRIEG: „Äußerst prekäre Situation für die Soldaten an der Front“

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UKRAINE-KRIEG: „Äußerst prekäre Situation für die Soldaten an der Front“ – Tod aus dem Standby-Modus Neue russische Drohnenangriffe treffen Odessa. Die Ukraine meldet eine zweite Drohnenwelle binnen 24 Stunden. Dabei werden Energieanlagen beschädigt, sagt der Gouverneur der Region. Strom, Wasser und Wärme sind unterbrochen. Angriffe gibt es auch in der Region Dnipro. Selenskyj fordert mehr Flugabwehrraketen. Er nennt das eine zentrale Aufgabe für Europa. Patriot-Abwehrsysteme könnten im Januar nicht korrekt eingesetzt werden, weil Raketen fehlen. An der Front prägen Drohnen den Kampf. Die Linie zieht sich über rund 1250 Kilometer. Es gibt keine durchgehenden Schützengräben. Stattdessen entsteht eine graue Zone, auch Infiltrationszone genannt. Dort wechseln Räume den Besitzer. Als gefährlichste Waffe gelten kleine Kamikaze-Drohnen. Es sind FPV-Drohnen. Piloten steuern sie mit Brille aus dem rückwärtigen Raum. An der Drohne hängen Granaten. Je nach Steuerung fliegt sie etwa 15 bis 30 Kilometer. Entscheidend bleibt der Akku. Er hält oft nur eine halbe Stunde. Darum setzen beide Seiten auf Schläferdrohnen. Sie warten im Standby und greifen plötzlich an. #ukraine #odessa #drohnen #energie #stromausfall #front #flugabwehr #patriot #infiltration #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel https://www.youtube.com/WELTVideoTV WELT DOKU Channel https://www.youtube.com/c/WELTDoku WELT Podcast Channel https://www.youtube.com/c/WELTPodcast WELT Netzreporter Channel https://www.youtube.com/c/DieNetzreporter Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://www.instagram.com/welt.nachrichtensender/ WELT auf Instagram https://www.instagram.com/welt/ In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für euer Verständnis – das WELT-Team Video 2026 erstellt
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