UKRAINE-KRIEG: "Das ist eine Lüge!" Schwerer Vorwurf von US-Außenminister Rubio an Selenskyj! US-Außenminister Marco Rubio hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj der Lüge über die Position Washingtons bei den Ukraine-Verhandlungen bezichtigt. "Das ist eine Lüge", sagte Rubio am Rande des G7-Außenministertreffens nahe Paris vor Journalisten mit Blick auf Äußerungen Selenskyjs, die USA bestünden auf einer Abtretung des gesamten ostukrainischen Donbass an Russland als Voraussetzung für Sicherheitsgarantien. "Ich habe mitbekommen, dass er das gesagt hat, und es ist bedauerlich, dass er das gesagt hat, denn er weiß, dass das nicht stimmt", fügte Rubio an. Selenskyj sei lediglich gesagt worden, dass "Sicherheitsgarantien für die Ukraine solange nicht in Kraft treten werden, bis der Krieg zu Ende geht." Dies sei "offensichtlich", sagte Rubio und es sei nicht in Verbindung mit Gebietsabtretungen der Ukraine gebracht worden. Der US-Außenminister ließ zudem die Möglichkeit offen, dass die USA bislang an die Ukraine gelieferte Rüstungsgüter anderweitig ausführen könnten. "Bislang wurde nichts umgeleitet, das könnte aber geschehen", sagte Rubio und ergänzte: "Wenn wir etwas aus den USA für Amerika brauchen, werden wir das zuallererst für Amerika behalten." Rubio gilt innerhalb des Kabinetts von US-Präsident Donald Trump als eher pro-ukrainisch. Als Selenskyj während eines Besuchs bei US-Präsident Donald Trump im Februar vergangenen Jahres öffentlich von Trump und dessen Stellvertreter JD Vance attackiert worden war, saß Rubio mit finsterer Miene daneben. Bei den Verhandlungen über eine Beendigung des Ukraine-Kriegs gibt es seit Wochen keine öffentlich wahrnehmbaren Fortschritte. Unterhändler aus den USA, Russland und der Ukraine waren in den vergangenen Monaten zu drei Gesprächsrunden zusammengekommen. Derzeit ist nicht bekannt, ob weitere Treffen vereinbart wurden. Zuletzt hatte Mitte Februar in Genf eine trilaterale Gesprächsrunde mit Vertretern Russlands, der Ukraine und der USA stattgefunden, die allerdings keine konkreten Ergebnisse brachte. Moskau beharrt für ein Ende seines seit mehr als vier Jahren andauernden Angriffskriegs auf seiner Forderung, dass die Ukraine die gesamte Donbass-Region und die von Russland derzeit besetzten Gebiete abtreten soll - was Kiew strikt ablehnt. #ukraine #russland #usa #krieg #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel https://www.youtube.com/WELTVideoTV WELT DOKU Channel https://www.youtube.com/c/WELTDoku WELT Podcast Channel https://www.youtube.com/c/WELTPodcast WELT Netzreporter Channel https://www.youtube.com/c/DieNetzreporter Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://www.instagram.com/welt.nachrichtensender/ WELT auf Instagram https://www.instagram.com/welt/ In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für euer Verständnis – das WELT-Team Video 2026 erstellt
UKRAINE-KRIEG: "Das ist eine Lüge!" Schwerer Vorwurf von US-Außenminister Rubio an Selenskyj!
UKRAINE-KRIEG: "Das ist eine Lüge!" Schwerer Vorwurf von US-Außenminister Rubio an Selenskyj! US-Außenminister Marco Rubio hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj der Lüge über die Position Washingtons bei den Ukraine-Verhandlungen bezichtigt. "Das ist eine Lüge", sagte Rubio am Rande des G7-Außenministertreffens nahe Paris vor Journalisten mit Blick auf Äußerungen Selenskyjs, die USA bestünden auf einer Abtretung des gesamten ostukrainischen Donbass an Russland als Voraussetzung für Sicherheitsgarantien. "Ich habe mitbekommen, dass er das gesagt hat, und es ist bedauerlich, dass er das gesagt hat, denn er weiß, dass das nicht stimmt", fügte Rubio an. Selenskyj sei lediglich gesagt worden, dass "Sicherheitsgarantien für die Ukraine solange nicht in Kraft treten werden, bis der Krieg zu Ende geht." Dies sei "offensichtlich", sagte Rubio und es sei nicht in Verbindung mit Gebietsabtretungen der Ukraine gebracht worden. Der US-Außenminister ließ zudem die Möglichkeit offen, dass die USA bislang an die Ukraine gelieferte Rüstungsgüter anderweitig ausführen könnten. "Bislang wurde nichts umgeleitet, das könnte aber geschehen", sagte Rubio und ergänzte: "Wenn wir etwas aus den USA für Amerika brauchen, werden wir das zuallererst für Amerika behalten." Rubio gilt innerhalb des Kabinetts von US-Präsident Donald Trump als eher pro-ukrainisch. Als Selenskyj während eines Besuchs bei US-Präsident Donald Trump im Februar vergangenen Jahres öffentlich von Trump und dessen Stellvertreter JD Vance attackiert worden war, saß Rubio mit finsterer Miene daneben. Bei den Verhandlungen über eine Beendigung des Ukraine-Kriegs gibt es seit Wochen keine öffentlich wahrnehmbaren Fortschritte. Unterhändler aus den USA, Russland und der Ukraine waren in den vergangenen Monaten zu drei Gesprächsrunden zusammengekommen. Derzeit ist nicht bekannt, ob weitere Treffen vereinbart wurden. Zuletzt hatte Mitte Februar in Genf eine trilaterale Gesprächsrunde mit Vertretern Russlands, der Ukraine und der USA stattgefunden, die allerdings keine konkreten Ergebnisse brachte. Moskau beharrt für ein Ende seines seit mehr als vier Jahren andauernden Angriffskriegs auf seiner Forderung, dass die Ukraine die gesamte Donbass-Region und die von Russland derzeit besetzten Gebiete abtreten soll - was Kiew strikt ablehnt. #ukraine #russland #usa #krieg #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel https://www.youtube.com/WELTVideoTV WELT DOKU Channel https://www.youtube.com/c/WELTDoku WELT Podcast Channel https://www.youtube.com/c/WELTPodcast WELT Netzreporter Channel https://www.youtube.com/c/DieNetzreporter Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://www.instagram.com/welt.nachrichtensender/ WELT auf Instagram https://www.instagram.com/welt/ In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für euer Verständnis – das WELT-Team Video 2026 erstellt













