UKRAINE-KRIEG: "Solche Aussagen kommen zurzeit aus Moskau!" Enger Putin-Vertrauter lässt aufhorchen! Der Iran-Krieg schürt in Moskau Optimismus. Offizielle prognostizieren der derzeitigen Wirtschaftsflaute im Land zum Trotz einen Boom der eigenen Ölindustrie und ein Europa auf Knien. Russland ist offizieller Darstellung nach gut aufgestellt angesichts der durch den Iran-Krieg ausgelösten Preisverwerfungen an den weltweiten Ölmärkten. «Es ist offensichtlich, dass derzeit an den Weltmärkten ein Defizit an Ölprodukten herrscht», sagte Vizeregierungschef Alexander Nowak bei einer Sitzung des russischen Unternehmer- und Industriellenverbands. Benzin, Diesel und Co seien noch stärker im Preis gestiegen als Rohöl. Russland profitiere von der Lage. Konnten russische Ölexporteure wegen der im Zuge des Ukraine-Kriegs erhobenen westlichen Sanktionen ihre Produkte im Ausland bislang nur mit Rabatt verkaufen, so ist dieser Abschlag laut Nowak nun deutlich geringer geworden. In einige Weltregionen werde russisches Öl sogar mit einem Aufschlag verkauft, sagte er. Zugleich gab er sich optimistisch, dass Russland seine Förderung ausbauen könne. «Doch dafür sind Zeit, Investitionen und die Heranziehung von Kapital nötig», das sei ein längerer Prozess, schränkte er ein. Kremlbeamter: Europa wird um russische Energie betteln Kirill Dmitrijew, der für Wirtschaftsbeziehungen mit dem Ausland zuständige Beauftragte von Kremlchef Wladimir Putin, zeichnete auf der gleichen Veranstaltung ein noch rosigeres Bild: «Russland befindet sich in der schlagkräftigsten Position, weil wir nicht nur ein riesiger Produzent von Öl und Gas, sondern auch von Düngemitteln sind», sagte er. Weltweit stehe die größte Krise bei den Preisen für Treibstoff bevor. Seiner Prognose nach wird der Ölpreis auf 150 bis 200 US-Dollar steigen. Dmitrijew erwartet, dass insbesondere Europa unter der Lage leiden werde, weil es auf russische Energie verzichtet hat. Dem Kontinent stehe eine gewaltige Deindustrialisierung bevor. «Europa und Großbritannien werden um russische Energieträger betteln», und Russland werde dann darüber entscheiden, ob es seine Lieferungen wieder aufnehmen werde oder nicht, erklärte er. #ukraine #russland #krieg #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel https://www.youtube.com/WELTVideoTV WELT DOKU Channel https://www.youtube.com/c/WELTDoku WELT Podcast Channel https://www.youtube.com/c/WELTPodcast WELT Netzreporter Channel https://www.youtube.com/c/DieNetzreporter Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://www.instagram.com/welt.nachrichtensender/ WELT auf Instagram https://www.instagram.com/welt/ In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für euer Verständnis – das WELT-Team Video 2026 erstellt
UKRAINE-KRIEG: "Solche Aussagen kommen zurzeit aus Moskau!" Enger Putin-Vertrauter lässt aufhorchen!
UKRAINE-KRIEG: "Solche Aussagen kommen zurzeit aus Moskau!" Enger Putin-Vertrauter lässt aufhorchen! Der Iran-Krieg schürt in Moskau Optimismus. Offizielle prognostizieren der derzeitigen Wirtschaftsflaute im Land zum Trotz einen Boom der eigenen Ölindustrie und ein Europa auf Knien. Russland ist offizieller Darstellung nach gut aufgestellt angesichts der durch den Iran-Krieg ausgelösten Preisverwerfungen an den weltweiten Ölmärkten. «Es ist offensichtlich, dass derzeit an den Weltmärkten ein Defizit an Ölprodukten herrscht», sagte Vizeregierungschef Alexander Nowak bei einer Sitzung des russischen Unternehmer- und Industriellenverbands. Benzin, Diesel und Co seien noch stärker im Preis gestiegen als Rohöl. Russland profitiere von der Lage. Konnten russische Ölexporteure wegen der im Zuge des Ukraine-Kriegs erhobenen westlichen Sanktionen ihre Produkte im Ausland bislang nur mit Rabatt verkaufen, so ist dieser Abschlag laut Nowak nun deutlich geringer geworden. In einige Weltregionen werde russisches Öl sogar mit einem Aufschlag verkauft, sagte er. Zugleich gab er sich optimistisch, dass Russland seine Förderung ausbauen könne. «Doch dafür sind Zeit, Investitionen und die Heranziehung von Kapital nötig», das sei ein längerer Prozess, schränkte er ein. Kremlbeamter: Europa wird um russische Energie betteln Kirill Dmitrijew, der für Wirtschaftsbeziehungen mit dem Ausland zuständige Beauftragte von Kremlchef Wladimir Putin, zeichnete auf der gleichen Veranstaltung ein noch rosigeres Bild: «Russland befindet sich in der schlagkräftigsten Position, weil wir nicht nur ein riesiger Produzent von Öl und Gas, sondern auch von Düngemitteln sind», sagte er. Weltweit stehe die größte Krise bei den Preisen für Treibstoff bevor. Seiner Prognose nach wird der Ölpreis auf 150 bis 200 US-Dollar steigen. Dmitrijew erwartet, dass insbesondere Europa unter der Lage leiden werde, weil es auf russische Energie verzichtet hat. Dem Kontinent stehe eine gewaltige Deindustrialisierung bevor. «Europa und Großbritannien werden um russische Energieträger betteln», und Russland werde dann darüber entscheiden, ob es seine Lieferungen wieder aufnehmen werde oder nicht, erklärte er. #ukraine #russland #krieg #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel https://www.youtube.com/WELTVideoTV WELT DOKU Channel https://www.youtube.com/c/WELTDoku WELT Podcast Channel https://www.youtube.com/c/WELTPodcast WELT Netzreporter Channel https://www.youtube.com/c/DieNetzreporter Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://www.instagram.com/welt.nachrichtensender/ WELT auf Instagram https://www.instagram.com/welt/ In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für euer Verständnis – das WELT-Team Video 2026 erstellt













