US-Zölle: Im Senat stimmen Republikaner gegen Trump

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US-Präsident Donald Trump hat neue Zölle angekündigt. Im US-Senat regt sich Widerstand, auch bei seinen Parteikollegen. Alle Entwicklungen im Newsblog. US-Außenminister Rubio: "Wir werden in der Nato bleiben" Vor dem Hintergrund wachsender Spannungen zwischen den USA und ihren europäischen Verbündeten hat US-Außenminister Marco Rubio ein klares Bekenntnis seines Landes zur Nato abgegeben. "Wir werden in der Nato bleiben", sagte Rubio bei einem Treffen der Nato-Außenminister am Donnerstag in Brüssel . Gleichzeitig forderte er von den Nato-Mitgliedern, ihre Militärausgaben auf fünf Prozent des jeweiligen Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu steigern – und schloss dabei sein eigenes Land mit ein. Mehr dazu lesen Sie hier . Hohe Gegenzölle: Kanada reagiert deutlich auf Trumps Zollhammer Kanada reagiert im Handelskrieg auf US-Präsident Donald Trump und verhängt Gegenzölle auf bestimmte Fahrzeugimporte aus den Vereinigten Staaten. Ottawa werde alle Autos, die nicht im Rahmen des nordamerikanischen Handelspaktes USMCA produziert wurden, mit 25 Prozent Einfuhrgebühren belegen, kündigte der kanadische Ministerpräsident Mark Carney an. Anleger besorgt: Ölpreise geben plötzlich stark nach Die Ölpreise haben am Donnerstag mit einem kräftigen Rückgang auf das gewaltige Zollpaket der US-Regierung und eine höhere Fördermenge des Ölverbunds Opec+ reagiert. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete 69,89 US-Dollar . Das waren 5,05 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI zur Lieferung im Mai fiel um 5,24 Dollar auf 66,47 Dollar. Das hat auch mit Trumps Zollplänen zu tun . Auch Krisenländer betroffen: Diese Staaten straft Trump besonders ab Die neuen Zölle, die US-Präsident Donald Trump verkündet hat, treffen einige Länder besonders hart. Die höchsten Strafzölle mit je 50 Prozent treffen ein französisches Überseegebiet – die Inselgruppe Saint-Pierre und Miquelon – und den afrikanischen Kleinstaat Lesotho, über den Trump kürzlich noch gescherzt hatte, niemand habe von dem je gehört. Es folgen Kambodscha mit 49 Prozent und Laos mit 48 Prozent vor Madagaskar mit 47 Prozent. Vietnam muss 46 Prozent zahlen, für Myanmar und Sri Lanka sind es 44 Prozent. t-online stellt die Länder und ihre Handelsbeziehungen zu den USA kurz vor . Trump: "Der Patient lebt" US-Präsident Donald Trump sieht die USA nach Verkündung seiner gewaltigen Zölle auf dem richtigen Weg. "Die Operation ist vorbei! Der Patient lebt und ist auf dem Weg der Besserung. Die Prognose lautet, dass der Patient viel stärker, größer, besser und widerstandsfähiger sein wird als je zuvor", schrieb Trump in Großbuchstaben auf seiner Plattform Truth Social . Vance über Musk: "Elon wird ein Freund und Berater bleiben" US-Vizepräsident J. D. Vance hat Berichte über ein baldiges Ende der Rolle von Tech-Milliardär Elon Musk im Weißen Haus entschieden zurückgewiesen. Entsprechende Berichte seien falsch, sagte Vance im Sender Fox News. Musk sei gekommen, um die riesige Bürokratie zu bekämpfen. "Und wir haben gesagt, dass das etwa sechs Monate dauern wird, und genau dafür hat sich Elon verpflichtet. Aber natürlich wird er auch weiterhin als Berater zur Verfügung stehen", sagte Vance. Mehr dazu hier . Trump bringt Aktienmärkte ins Taumeln Die Börsen reagieren auf die Zollankündigungen von US-Präsident Donald Trump mit einer Talfahrt. Nach Öffnung der Märkte fiel der Index Dow Jones um 2,8 Prozent, der S&P 500 liegt 3,3 Prozent niedriger und der Nasdaq , der von Tech-Werten dominiert wird, verlor 4,4 Prozent. Besonders in zwei Branchen sind die Einbrüche zu spüren . So reagiert die internationale Presse auf Trumps Zölle US-Präsident Donald Trump hat mit der Ankündigung umfassender Importzölle weltweit für Aufsehen gesorgt. Medien aus Europa, Asien und Amerika reagieren mit deutlicher Kritik, strategischen Überlegungen und einer Prise Ironie. Mehr dazu lesen Sie hier . Diese deutschen Branchen treffen die Zölle besonders hart 20 Prozent: So hoch sind die Zölle auf alle EU-Produkte, die US-Präsident Donald Trump am späten Mittwochabend deutscher Zeit verkündet hat. So gut wie jedes Land der Welt ist mit den neuen Zöllen belegt. Als Exportnation trifft der Zollhammer Deutschland hart. 2023 ging jedes zehnte Exportgut aus Deutschland in die USA, der Wert der exportierten Waren lag bei fast 160 Milliarden Euro. Das Münchner ifo-Institut rechnet mit einem Rückgang der Ausfuhren in die USA von rund 15 Prozent. Diese Branchen und Unternehmen sind am stärksten betroffen. Berechnung der US-Strafzölle löst bei Experten Kopfschütteln aus Praktisch über Nacht hat Donald Trump einem Großteil der Welt den Handelskrieg erklärt. Dutzende Länder, aber auch einzelne Territorien und die EU als Ganzes hat der US-Präsident mit Strafzöllen belegt. Die Spannbreite liegt zwischen 10 und 50 Prozent. Das wirft die Frage auf: Wie kommt die Regierung in Washington eigentlich auf diese Zahlen? Lesen Sie hier mehr dazu. Kommentar: Die Antwort muss hart ausfallen Donald Trump verkündet umfassende Zölle und erklärt der Welt damit den Handelskrieg. Die Reaktion muss dementsprechend ausfallen: Es ist an der Zeit, Rückgrat zu zeigen – auch für Deutschland und die Europäische Union. Lesen Sie hier mehr. Diese deutschen Branchen trifft er besonders hart 20 Prozent: So hoch sind die Zölle auf alle EU-Produkte, die US-Präsident Donald Trump am späten Mittwochabend deutscher Zeit verkündet hat. Trump hat so gut wie jedes Land der Welt mit neuen Zöllen belegt. Als Exportnation trifft der Zollhammer Deutschland hart. 2023 ging jedes zehnte Exportgut aus Deutschland in die USA, der Wert der exportierten Waren lag bei fast 160 Milliarden Euro. Das Münchner ifo-Institut rechnet mit einem Rückgang der Ausfuhren in die USA von rund 15 Prozent. Diese Branchen und Unternehmen sind am stärksten betroffen. EU-Reaktion auf Trump-Zölle: Habeck präsentiert Stapel Papier Auf EU-Ebene ist nach Angaben von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) eine harte Antwort auf die Zölle von US-Präsident Donald Trump bereits vorbereitet. Bei einem Pressetermin in Berlin am Donnerstag hielt er einen Stapel Papier in die Kameras. "Doppelseitig bedruckt" seien darauf "listenweise" verschiedene Produkte aufgeführt, die von EU-Gegenmaßnahmen getroffen werden sollen. Lesen Sie hier mehr dazu. Trump erhebt Zölle für Inseln, auf denen nur Pinguine leben Die antarktische Inselgruppe der Heard- und McDonaldinseln dient als Rückzugsort für Vögel, Robben und Kaiserpinguine – ein Naturschutzgebiet, das weitab jeglicher Zivilisation liegt. Trotz ihrer nahezu übersehenen Existenz und der ungestörten Tierwelt sollen nun offenbar auch die tierischen Bewohner der Insel Strafzölle an den US-Präsidenten Donald Trump zahlen. Lesen Sie hier mehr dazu. Gegen diese Länder erhebt Trump keine Zölle Der US-Präsident Trump hatte angekündigt, keine Länder von seinen neuen Strafzöllen verschonen zu wollen. Jetzt zeigt sich: Ganz wahr ist das nicht. Einige Länder fehlen auf der Zollliste. Lesen Sie hier mehr dazu. Das verbirgt sich hinter Trumps neuem Zollpaket Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hat seinen Drohungen Taten folgen lassen. Am gestrigen Mittwoch, den er selbst als "Befreiungstag" für die US-Wirtschaft bezeichnete, verkündete Trump ein neues Zollpaket. Dabei warf er selbst engen Handelspartnern vor, die USA bislang mit ihrer Zollpolitik "geplündert und vergewaltigt" zu haben. Über die Europäer sagte er erneut, sie würden die USA "über den Tisch ziehen". Lesen Sie hier die Einzelheiten der jüngsten Zollankündigungen. US-Senat will Zölle gegen Kanada stoppen und verabschiedet Gesetzentwurf Nur wenige Stunden nach den Zollankündigungen von US-Präsident Donald Trump hat der US-Senat für einen Gesetzesentwurf zum Stopp neuer Zölle gegen Kanada gestimmt. Für den Entwurf stimmten 51 Mitglieder des Senats, 48 stimmten dagegen. Über das Papier muss nun das Repräsentantenhaus abstimmen. Vier Republikaner im Senat haben sich mit den Demokraten zusammengetan, um das Gesetz voranzubringen. In einem nächtlichen Posting in den sozialen Medien forderte Trump vier seiner republikanischen Kollegen namentlich auf, das Gesetz abzulehnen, doch sie ignorierten seinen Druck. Die Maßnahme benötigte mindestens vier republikanische Stimmen, um in der Kammer verabschiedet zu werden. Von der Leyen: "Schwerer Schlag für die Weltwirtschaft" EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle scharf kritisiert und entsprechende Reaktionen angekündigt. Die neuen Zölle seien ein "schwerer Schlag für die Weltwirtschaft", sagte von der Leyen am Donnerstag bei einem Besuch in der usbekischen Stadt Samarkand. Sie bedauerte die Entscheidung "zutiefst" und fügte hinzu, es sei "noch nicht zu spät" für Verhandlungen. Die Europäer seien aber "bereit zu reagieren". Hier lesen Sie mehr. VDA-Präsidentin: "Das ist kein America first, das ist America alone" Die Präsidentin des deutschen Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, hat die neueste Zoll-Ankündigung von Donald Trump als einen fundamentalen handelspolitischen Einschnitt bezeichnet. "Es ist die Abkehr der USA von der regelbasierten globalen Handelsordnung – und somit die Abkehr von der Grundlage für weltweite Wertschöpfung und entsprechendes Wachstum und Wohlstand in vielen Regionen der Welt. Das ist kein America first, das ist America alone", erklärte die VDA-Präsidentin am frühen Donnerstagmorgen in einer Mitteilung des Verbandes. Aus der Autoindustrie gab es noch in der Nacht weitere Reaktionen. Japans Nikkei bricht um mehr als vier Prozent ein Der japanische Aktienindex Nikkei ist im frühen Handel am Donnerstag um mehr als vier Prozent eingebrochen. Der Index fiel damit auf ein Achtmonatstief, nachdem US-Präsident Donald Trump eine Reihe von Gegenzöllen angekündigt hatte, darunter eine Zollbelastung von 24 Prozent auf japanische Waren. Der Nikkei sank im frühen Handel um bis zu 4,6 Prozent und fiel zum ersten Mal seit dem 7. August auf 34.102,00 Punkte. Der breiter gefasste Topix verlor bis zu 4,3 Prozent. Hier lesen Sie mehr. Goldpreis steigt nach Zoll-Ankündigung auf Rekordhoch Der Goldpreis erreicht nach der Zollankündigung von US-Präsident Donald Trump ein neues Rekordhoch. Der Preis für eine Feinunze steigt zunächst auf 3157,23 Dollar. "Die Vergeltungszölle sind deutlich aggressiver als erwartet", sagt der unabhängige Metallhändler Tai Wong. "Die Aussichten für Gold sind hier hervorragend, mit 3.200 Dollar als neuem kurzfristigen Ziel." Hier lesen Sie mehr. Kanada und China kündigen Gegenmaßnahmen an Kanadas Ministerpräsident Mark Carney kündigt angesichts der neuen US-Zölle Gegenmaßnahmen an. Diese würden am Donnerstag bekannt gegeben, sagt er vor einer Kabinettssitzung. "Es ist wichtig, zielgerichtet und mit Nachdruck zu handeln, und genau das werden wir tun." Dem US-Präsidialamt zufolge gilt der neue Basiszoll von zehn Prozent zwar nicht für Kanada. Allerdings bleiben die US-Zölle von 25 Prozent für zahlreiche Güter, die im Kontext von Drogenbekämpfung und Einwanderungspolitik stehen, weiter in Kraft. Auch China fordert die USA auf, ihre neuesten Zölle unverzüglich aufzuheben und kündigt Gegenmaßnahmen an. "China lehnt dies entschieden ab und wird Gegenmaßnahmen ergreifen, um seine eigenen Rechte und Interessen zu schützen", so das chinesische Handelsministerium in einer Erklärung. Hier lesen Sie weitere Reaktionen auf das US-Zollpaket. Trump beendet Zollbefreiung für kleine Pakete aus China Als weitere Maßnahme beendet Trump die Zollbefreiung für kleinere Paketsendungen aus China. In einer Erklärung des US-Präsidialamts dazu heißt es, nur Waren aus der Volksrepublik sollten diese günstige "De minimis"-Einstufung verlieren. Dies sei ein entscheidender Schritt im Kampf gegen den Zufluss illegaler synthetischer Opioide. Die Regelung sieht vor, dass Pakete aus dem Ausland mit einem Wert von unter 800 Dollar an Privatpersonen von Zöllen befreit sind. Die Zahl der auf diesem Weg eingeführten Sendungen ist jedoch in den vergangenen Jahren explosionsartig gestiegen und erreichte 2024 fast 1,4 Milliarden Pakete. Damit machen sie mehr als 90 Prozent aller in die USA eingeführten Pakete aus. Etwa 60 Prozent stammen aus China. Trump kündigt Zölle an – 20 Prozent für die EU US-Präsident Donald Trump hat neue Zölle von zehn bis 50 Prozent für Handelspartner weltweit angekündigt und damit die Furcht vor einem Handelskrieg genährt. Importe aus der Europäischen Union werden mit Aufschlägen von 20 Prozent belegt, solche aus China mit 34 Prozent, wie Trump am Mittwoch in Washington sagte. Deutsche Industrievertreter und europäische Politiker reagierten besorgt. Hier lesen Sie mehr über das Zollpaket der US-Regierung. Musk-Rückzug? Tesla-Aktie schießt plötzlich nach oben Spekulationen rund um Elon Musks Rückzug aus Trumps Beraterteam beflügeln den Aktienkurs von Tesla. Die Börse reagiert mit Euphorie. Mehr dazu lesen Sie hier. Musk wird sich offenbar als Trump-Berater zurückziehen Elon Musk soll sich bald aus der US-Politik zurückziehen. Berichten zufolge will er sich mehr um seine Unternehmen kümmern. Was bisher bekannt ist, lesen Sie hier. Zollstreit: Trump nennt Republikaner psychisch krank Demokratische US-Senatoren wollen Trumps Zölle gegen Kanada verhindern – womöglich mit Unterstützung einiger Republikaner. Der US-Präsident nimmt das zum Anlass für eine verbale Attacke. Mehr dazu lesen Sie hier. Trumps Zollpläne stürzen Logistikbranche ins Chaos Noch bevor die neuen US-Zölle verkündet sind, herrscht Chaos in den Lieferketten. Experten schlagen Alarm – und an den Häfen stapeln sich die Pakete. Mehr zu den Problemen der Logistikbranche lesen Sie hier. US-Senat droht Moskaus Handelspartnern mit Megazöllen Eigentlich sind die Republikaner und Demokraten im US-Senat zerstritten. Gegen Russlands Präsident Wladimir Putin finden sie jetzt klare Worte – und wollen mit Sanktionen Taten folgen lassen. Mehr dazu lesen Sie hier. Trump-Regierung fordert Europa zu US-Rüstungsimporten auf Die EU stellt ihre Verteidigungspolitik neu auf – auch wegen Donald Trump. Als Kunden wollen die USA Europa trotzdem nicht verlieren. Die Trump-Regierung soll die Europäer bereits zu neuen Waffenkäufen in den USA aufgerufen haben. Mehr dazu lesen Sie hier. Wie viel kostet Grönland? Trump lässt Pläne erstellen Donald Trump will Grönland übernehmen. Aber um jeden Preis? Das Weiße Haus lässt wohl bereits Schätzungen für einen Kaufpreis erstellen. Mehr dazu lesen Sie hier. Trump-Regierung will offenbar Gesandten aus Moskau empfangen Der Kreml hat Medienberichte über ein geplantes Treffen des russischen Funktionärs Kirill Dmitrijew mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff in Washington bestätigt. "Ja, ich kann das bestätigen, eine solche Reise ist möglich", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Russland führe den Dialog mit den USA über eine Beendigung des Kriegs in der Ukraine auf unterschiedlichen Kanälen fort. Der US-Sender CNN hatte zuvor berichtet, dass Kreml-Berater Dmitrijew in dieser Woche zu Gesprächen nach Washington reisen wolle. Es wäre die erste Reise eines hochrangigen russischen Funktionärs in die USA seit Kriegsbeginn. Dmitrijew hatte Russland auch bei einer Verhandlungsrunde mit den USA in Saudi-Arabien vertreten. Der Chef des russischen Fonds für Direktinvestitionen steht derzeit noch auf Sanktionslisten des Weißen Hauses. Für eine Einreise in die USA müssten diese zumindest zeitweise außer Kraft gesetzt werden. Rekordrede: So hielt der US-Politiker ohne Toilettenpause durch 25 Stunden und fünf Minuten: Cory Booker hat die längste Rede in der Geschichte des US-Senats gehalten. Und das ohne Toilettenpause. Wie ihm das gelang, erzählte er im Anschluss. Das Video sehen Sie hier . Kommentar: Musks Millionen reichen nicht Es ist ein krachender Rückschlag für Elon Musk und Donald Trump: Trotz Millionenspenden verlor der konservative Kandidat Brad Schimel die Richterwahl für den Obersten Gerichtshof von Wisconsin. Ist damit die US-Demokratie gerettet? Lesen Sie den ganzen Kommentar hier . Medien: Liberale Kandidatin gewinnt Richterwahl in Wisconsin Bei einer wegweisenden Richterwahl in Wisconsin hat der von US-Präsident Donald Trump unterstützte konservative Kandidat Berichten zufolge eine Niederlage erlitten. Wie mehrere US-Medien am Dienstag übereinstimmend berichteten, entschied die von den Demokraten unterstützte Richterin Susan Crawford vorläufigen Prognosen zufolge die Abstimmung zur Neubesetzung eines Richterpostens am Obersten Gericht in dem US-Bundesstaat für sich. Mehr dazu lesen Sie hier. Neue Zölle in Höhe von 20 Prozent im Gespräch Die US-Regierung von Präsident Donald Trump bereitet einem Zeitungsbericht zufolge breit angelegte Zölle gegen zahlreiche Länder vor. Sie dürften in der Größenordnung von rund 20 Prozent erhöht werden, berichtete die "Washington Post" am Dienstag und berief sich dabei auf Insider, die mit den Vorbereitungen vertraut sind. Hier lesen Sie mehr. Mehr als 25 Stunden gegen Trump: Senator bricht Rekord Er musste durchgehend stehen und war nicht einmal auf Toilette: Mit seiner Dauerrede für die Geschichtsbücher hat Cory Booker im US-Parlament ein starkes Zeichen gegen Donald Trumps Politik gesetzt. Was es mit der Rekordrede auf sich hatte, lesen Sie hier. Ältere Nachrichten zu den Entwicklungen in den USA lesen Sie hier .
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