VfB Stuttgart: Real Madrid beobachtet wohl Trainer Sebastian Hoeneß

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Mit dem VfB Stuttgart ist Sebastian Hoeneß auf Champions-League-Kurs. Doch womöglich wechselt der Trainer im Sommer den Verein. Real Madrid gilt als Nonplusultra im Weltfußball. Doch die "Königlichen" stehen vor der zweiten titellosen Saison in Serie. Interimstrainer Álvaro Arbeloa könnte schon in wenigen Wochen seinen Posten an der Seitenlinie wieder räumen müssen – und womöglich durch einen Bundesligatrainer ersetzt werden. Wie die "Sport Bild" berichtet, wird bei Real intern über Sebastian Hoeneß gesprochen. Demnach würde der spanische Spitzenklub den Coach des VfB Stuttgart genau beobachten. Schon vor anderthalb Jahren soll Hoeneß bei den Madrilenen Eindruck hinterlassen haben. Im September 2024 gastierte Stuttgart in der Champions League bei Real, verlor mit 1:3. Doch die Schwaben spielten gut mit. Die entscheidenden Tore für die Heimelf fielen erst in der Schlussphase. Auch englische Topklubs buhlen um Hoeneß Laut Bericht ist Real aber nicht der einzige Klub, der an Hoeneß dran sein soll. Auch in England richtet sich der Blick auf den Sohn von Ex-Bundesligamanager Dieter Hoeneß sowie Neffen von Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß . Manchester United und der FC Chelsea sollen bereits bei ihm angeklopft haben. Das Interesse am ehemaligen Mittelfeldspieler ist nicht verwunderlich. Hoeneß, der in der Bundesliga neben dem VfB auch schon die TSG Hoffenheim trainierte, übernahm seine aktuelle Mannschaft im Frühjahr 2023. Damals stand der VfB auf dem 18. Tabellenplatz. Hoeneß gelang der Klassenerhalt. Im Anschluss formte er aus seinen Spielern ein Spitzenteam. Stuttgart könnte Pokaltitel verteidigen 2024 wurde der VfB unter seiner Regie Vizemeister, landete damit in der Tabelle sogar vor dem FC Bayern , deren Zweitvertretung Hoeneß 2020 zur Meisterschaft in der 3. Liga geführt hatte. Im vergangenen Jahr stand er mit Stuttgart in Berlin im DFB-Pokal-Finale. Die Partie gegen Arminia Bielefeld entschied sein Team mit 4:2 für sich und krönte sich damit zum Sieger. Aktuell liegt der VfB in der Bundesliga auf Rang vier und damit auf Champions-League-Kurs. Zudem arbeitet Hoeneß mit seiner Mannschaft im DFB-Pokal an der Mission Titelverteidigung. Am Donnerstag trifft Stuttgart im Halbfinale vor heimischem Publikum auf den SC Freiburg (ab 20.45 Uhr im Liveticker bei t-online).
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