Viele Flutopfer fühlen sich im Stich gelassen | DW Nachrichten

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Vor genau einem Jahr rissen die Wassermassen alles mit sich, was ihnen im Wege war: Autos, Bäume, Häuser. Das extreme Hochwasser in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hat 184 Menschen das Leben gekostet. Viele verloren Eltern, Kinder, Freunde. Noch heute sind die Spuren der Verwüstung zu sehen. In Trauer vereint haben die Menschen heute der Opfer gedacht. Am Jahrestag der Katastrophe reiste Bundespräsident Steinmeier in die betroffenen Gebiete. DW Deutsch Abonnieren: http://www.youtube.com/user/deutschewelle?sub_confirmation=1 Mehr Nachrichten unter: https://www.dw.com/de/ DW in den Sozialen Medien: ►Facebook: https://www.facebook.com/dw.german/ ►Twitter: https://twitter.com/dw_deutsch ►Instagram: https://www.instagram.com/dwnews/ #flutkatastrophe #ahrtal
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