Waldbrände in den USA: Westen besonders stark betroffen

6 monate vor


Im Norden Kaliforniens und in Oregon breiten sich zwei Waldbrände immer weiter aus. Von Blitzen ausgelöst, wurde das sogenannte Tamarack-Feuer vom starken Wind angefacht und vergrößerte sich schlagartig in der Region. Nach Angaben des Notfallzentrums Kaliforniens sind mehr als 700 Menschen evakuiert worden. Im Bundesstaat Oregon ist aktuell das Bootleg-Feuer das Sorgenkind der Feuerwehren. Die Bedrohung durch erneute Blitzeinschläge hat die Behörden dazu veranlasst, um Hilfe von außerhalb des pazifischen Nordwestens zu bitten. Es ist mittlerweile mehr als 1.500 Quadratkilometer groß und das viertgrößte Feuer in der modernen Geschichte des Staates. Mindestens 2.000 Häuser mussten während der Brände geräumt werden und weitere 5.000 sind noch bedroht. Mindestens 70 Häuser und mehr als 100 Nebengebäude sind bereits in Flammen aufgegangen. Menschen kamen nicht zu Tode. In den USA ist es in den vergangenen Jahren immer trockener geworden. Gleichzeitig rollen regelmäßig enorme Hitzewellen übers Land. Der Klimawandel hat die Bekämpfung von Waldbränden erschwert. Experten rechnen in der Zukunft mit noch extremeren Wetterlagen, die zu mehr und zerstörerischen Waldbränden führen können. Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.
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