Warum Kenias Impfkampagne stockt | DW Reporter

1 monat vor


Impfen ist eine der wichtigsten Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus – auch in Afrika. Nach langem Warten auf Hilfe sind in vielen Ländern dort die Lager mit Vakzinen halbwegs gefüllt. Doch die Impfkampagne kommt trotzdem kaum vom Fleck. Die kenianische Krankenschwester Harriet Awuor weiß um die Schwierigkeiten, die inzwischen zu einem nicht geringen Teil hausgemacht sind: schlechte Infrastruktur, chaotische Planung, Missmanagement und vor allem eine enorme Impfskepsis in der Bevölkerung. So kommt es zu der paradoxen Situation, dass auch in Afrika Impfdosen vernichtet werden müssen. Umso wichtiger ist da der persönliche Einsatz der Helfer. DW-Reporter Jan-Philipp Scholz hat sich abseits der Metropole Nairobi angeschaut, welche Hindernisse Kenias Kampf gegen das gefährliche Virus ausbremsen. Sein Fazit: Es muss sich einiges ändern in Kenia wie auch in anderen afrikanischen Staaten, damit das Impfen gegen Corona an Schwung gewinnt. DW Deutsch Abonnieren: http://www.youtube.com/user/deutschewelle?sub_confirmation=1 Mehr Nachrichten unter: https://www.dw.com/de/ DW in den Sozialen Medien: ►Facebook: https://www.facebook.com/deutschewellenews/ ►Twitter: https://twitter.com/dwnews ►Instagram: https://www.instagram.com/dwnews/ #Kenia #Covid19 #Impfen
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