"Werden auch in Deutschland diskriminiert" – Hunderte marschieren für Transmenschen in Berlin

6 monate vor


Hunderte von Pro-Trans-Demonstranten nahmen am Samstag am Trans-Pride-Marsch durch Berlin teil. Die Demonstranten trugen Regenbogenfahnen und Schilder mit Slogans wie: "Trans ist schön, trans ist vielfältig". Der Marsch fand durch Kreuzberg statt. Einer der Teilnehmer war Stella, ein gebürtiger Mann, der heute als Frau lebt und erklärt, dass Menschen mit alternativen Geschlechtern beziehungsweise Menschen der LGBT-Community überall auf der Welt diskriminiert würden. Auch Deutschland sei da keine Ausnahme, so Stella. "Wir werden sexuell belästigt, wenn wir einen Job finden wollen, einen Platz zum Leben, und das ist der Grund, warum heute so viele Transmenschen in der Regel Sexarbeit machen, weil es keine andere Option für sie gibt." Zur "weltoffenen Stadt Berlin" sagte Stella: "Du fährst mit der U-Bahn in Berlin, das angeblich die offenste Stadt der Welt ist, und trotzdem hast du diese Angst, belästigt, verprügelt, vergewaltigt zu werden." Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.
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