Reimers Reisemobil GmbH Schafskoppel 5 23845 Itzstedt Deutschland Tel.: +49 (0)4535 - 29 98 0 E-Mail: [email protected] Internet: www.reimersgmbh.de 8 Meter Perfektion: Warum der Concorde Cruiser 791 RLA das Gesetz der Länge bricht 1. Einleitung: Die Faszination der 8-Meter-Klasse In der Welt der Luxus-Liner galt lange das Dogma: Wahre Größe braucht zehn Meter und mehr. Doch wer den neuen Concorde Cruiser 791 RLA betritt, muss seine Maßstäbe korrigieren. Auf einer Gesamtlänge von knapp acht Metern – in dieser Klasse beinahe kompakt – entfaltet sich durch das RLA-Konzept (Rundsitzgruppe im Heck) ein wahres Raumwunder. Das Gefühl im Inneren gleicht eher einem „Tanzsaal“ als einem Reisemobil. Die Basis bildet das modernisierte Iveco Daily Chassis, erkennbar an der markanten neuen Stoßstange und dem aktualisierten Logo. Für Kenner der Marke bleibt trotz des Facelifts eine Konstante wichtig: Das markante GFK-Formteil des Alkovens ist identisch geblieben – die bewährte „DNA“ des Cruisers bleibt also unangetastet, während die Technik unter der Haube und das Design an der Front den Sprung in die Moderne vollziehen. 2. Der Preis des Luxus: Von der Basis zur Vollausstattung Die Preisgestaltung bei Concorde ist ein faszinierendes Lehrstück über die Wünsche der High-End-Klientel. Während der Listenpreis für das reine Serienfahrzeug bei 215.600 € startet, liegt unser Testmodell bei stattlichen 352.760 €. Dieser massive Sprung erklärt sich durch die Philosophie „Luxus auf Luxus“. Ein wesentlicher Teil dieser Investition fließt in die Technik, wie etwa die neue Heckluftfederung des Iveco Daily (ca. 30.000 € Bereich inklusive anderer Essentials), die den Fahrkomfort auf Liner-Niveau hebt. Hinzu kommen ästhetische Upgrades wie das edle Holzdekor „Jatoba Brillant“, das in Kombination mit weißem Volleder eine Atmosphäre schafft, die eher an eine Boutique-Yacht als an ein klassisches Wohnmobil erinnert. „Du hast im Grunde genommen so für 30.000 € das Wichtigste abgedeckt... und dann kommt halt Luxus nach Luxus nach Luxus, weil Concorde natürlich auch viele Optionen bietet.“ 3. Der „Japan-Trend“: Matratzen im Original-Paket Ein bemerkenswertes Detail offenbart sich beim Blick in den Alkoven. In der Branche hat sich ein Trend verfestigt, den Insider schmunzelnd die „japanische Version“ nennen: Kunden legen größten Wert auf absolute Unberührtheit. „Die Matratzen bleiben original verpackt in der Kunststofffolie. Vielen Kunden ist es heute extrem wichtig, dass sie den Aussteller mit absolut unberührten Matratzen übernehmen können.“ Diese Obsession mit dem Neuzustand geht so weit, dass manche Eigner im Geiste lieber auf den Tellerfedern schlafen würden, als die schützende Folie der Matratze zu entfernen. Es unterstreicht den Status des Fahrzeugs als wertvolles, unberührtes Luxusgut. 4. Der Kühlschrank als Game-Changer Die radikalste Neuerung im Grundriss ist die Positionierung des Kühlschranks. Durch das Spiegeln des klassischen Layouts wanderte er auf die Seite in die Fahrzeugmitte. Der Clou: Das Gerät ist beidseitig zu öffnen. Dies löst das logistische Problem der asymmetrischen Sitzgruppe – sowohl vom Kochbereich als auch von der Rundsitzgruppe aus ist der Zugriff auf Kaltgetränke barrierefrei möglich. Die Küche selbst profitiert massiv von dieser Neuordnung. Mit insgesamt zehn Schubladen, großzügigen Apotheker-Auszügen und einer Arbeitsplatte aus edlem Mineralgranit bietet sie einen Workflow, der auch anspruchsvolle Gourmets überzeugt. 5. Das „Raumbad“-Geheimnis: Die Tür als Transformer Trotz der kompakten 8 Meter bietet der Cruiser ein vollwertiges Raumbad. Das Geheimnis liegt in der badezimmer-eigenen Tür mit speziellen Scharnierbändern, die sich in beide Richtungen öffnen lassen. Mit einem Handgriff schließt sie den Wohnraum zum Fahrerhaus hin ab und erzeugt einen privaten Ankleide- und Waschraum. Doch die Tür hat noch eine entscheidende technische Funktion: Im Winter fungiert sie als hocheffiziente Wärmebrücke. Sie isoliert den Wohnbereich von der Kältebrücke der großen Glasflächen im Fahrerhaus. In Kombination mit der ringsum laufenden Heizung, die über separate Ventile steuerbar ist, wird der 791 RLA so zur uneingeschränkten Ganzjahres-Festung. In Sachen Energie geht dieser spezialisierte Händler eigene Wege. Während Concorde ab Werk mittlerweile auf „Lintron“-Lithiumbatterien setzt, werden die Fahrzeuge hier bewusst mit Mindestausstattung geordert, um sie dann individuell auf ein Mastervolt-System aufzurüsten. * Höhere Kapazität: Realisierung von bis zu 460 Amperestunden. * Individuelle Beratung: Das System wird exakt auf den Energiebedarf des Kunden (z.B. Spülmaschine, Soundsystem) zugeschnitten. * Technische Überlegenheit: Durch die Nachrüstung vor Ort werden inkompatible Parallelschaltungen vermieden, die bei starren Werkslösungen oft auftreten können. * Überwachung: Einsatz modernster Batterie-Computer zur präzisen Kontrolle der Ladeströme.
WOHNMOBIL ALKOVEN 2026 Neuheiten Concorde Cruiser 791 RLA – Wohnmobil für Familien
Reimers Reisemobil GmbH Schafskoppel 5 23845 Itzstedt Deutschland Tel.: +49 (0)4535 - 29 98 0 E-Mail: [email protected] Internet: www.reimersgmbh.de 8 Meter Perfektion: Warum der Concorde Cruiser 791 RLA das Gesetz der Länge bricht 1. Einleitung: Die Faszination der 8-Meter-Klasse In der Welt der Luxus-Liner galt lange das Dogma: Wahre Größe braucht zehn Meter und mehr. Doch wer den neuen Concorde Cruiser 791 RLA betritt, muss seine Maßstäbe korrigieren. Auf einer Gesamtlänge von knapp acht Metern – in dieser Klasse beinahe kompakt – entfaltet sich durch das RLA-Konzept (Rundsitzgruppe im Heck) ein wahres Raumwunder. Das Gefühl im Inneren gleicht eher einem „Tanzsaal“ als einem Reisemobil. Die Basis bildet das modernisierte Iveco Daily Chassis, erkennbar an der markanten neuen Stoßstange und dem aktualisierten Logo. Für Kenner der Marke bleibt trotz des Facelifts eine Konstante wichtig: Das markante GFK-Formteil des Alkovens ist identisch geblieben – die bewährte „DNA“ des Cruisers bleibt also unangetastet, während die Technik unter der Haube und das Design an der Front den Sprung in die Moderne vollziehen. 2. Der Preis des Luxus: Von der Basis zur Vollausstattung Die Preisgestaltung bei Concorde ist ein faszinierendes Lehrstück über die Wünsche der High-End-Klientel. Während der Listenpreis für das reine Serienfahrzeug bei 215.600 € startet, liegt unser Testmodell bei stattlichen 352.760 €. Dieser massive Sprung erklärt sich durch die Philosophie „Luxus auf Luxus“. Ein wesentlicher Teil dieser Investition fließt in die Technik, wie etwa die neue Heckluftfederung des Iveco Daily (ca. 30.000 € Bereich inklusive anderer Essentials), die den Fahrkomfort auf Liner-Niveau hebt. Hinzu kommen ästhetische Upgrades wie das edle Holzdekor „Jatoba Brillant“, das in Kombination mit weißem Volleder eine Atmosphäre schafft, die eher an eine Boutique-Yacht als an ein klassisches Wohnmobil erinnert. „Du hast im Grunde genommen so für 30.000 € das Wichtigste abgedeckt... und dann kommt halt Luxus nach Luxus nach Luxus, weil Concorde natürlich auch viele Optionen bietet.“ 3. Der „Japan-Trend“: Matratzen im Original-Paket Ein bemerkenswertes Detail offenbart sich beim Blick in den Alkoven. In der Branche hat sich ein Trend verfestigt, den Insider schmunzelnd die „japanische Version“ nennen: Kunden legen größten Wert auf absolute Unberührtheit. „Die Matratzen bleiben original verpackt in der Kunststofffolie. Vielen Kunden ist es heute extrem wichtig, dass sie den Aussteller mit absolut unberührten Matratzen übernehmen können.“ Diese Obsession mit dem Neuzustand geht so weit, dass manche Eigner im Geiste lieber auf den Tellerfedern schlafen würden, als die schützende Folie der Matratze zu entfernen. Es unterstreicht den Status des Fahrzeugs als wertvolles, unberührtes Luxusgut. 4. Der Kühlschrank als Game-Changer Die radikalste Neuerung im Grundriss ist die Positionierung des Kühlschranks. Durch das Spiegeln des klassischen Layouts wanderte er auf die Seite in die Fahrzeugmitte. Der Clou: Das Gerät ist beidseitig zu öffnen. Dies löst das logistische Problem der asymmetrischen Sitzgruppe – sowohl vom Kochbereich als auch von der Rundsitzgruppe aus ist der Zugriff auf Kaltgetränke barrierefrei möglich. Die Küche selbst profitiert massiv von dieser Neuordnung. Mit insgesamt zehn Schubladen, großzügigen Apotheker-Auszügen und einer Arbeitsplatte aus edlem Mineralgranit bietet sie einen Workflow, der auch anspruchsvolle Gourmets überzeugt. 5. Das „Raumbad“-Geheimnis: Die Tür als Transformer Trotz der kompakten 8 Meter bietet der Cruiser ein vollwertiges Raumbad. Das Geheimnis liegt in der badezimmer-eigenen Tür mit speziellen Scharnierbändern, die sich in beide Richtungen öffnen lassen. Mit einem Handgriff schließt sie den Wohnraum zum Fahrerhaus hin ab und erzeugt einen privaten Ankleide- und Waschraum. Doch die Tür hat noch eine entscheidende technische Funktion: Im Winter fungiert sie als hocheffiziente Wärmebrücke. Sie isoliert den Wohnbereich von der Kältebrücke der großen Glasflächen im Fahrerhaus. In Kombination mit der ringsum laufenden Heizung, die über separate Ventile steuerbar ist, wird der 791 RLA so zur uneingeschränkten Ganzjahres-Festung. In Sachen Energie geht dieser spezialisierte Händler eigene Wege. Während Concorde ab Werk mittlerweile auf „Lintron“-Lithiumbatterien setzt, werden die Fahrzeuge hier bewusst mit Mindestausstattung geordert, um sie dann individuell auf ein Mastervolt-System aufzurüsten. * Höhere Kapazität: Realisierung von bis zu 460 Amperestunden. * Individuelle Beratung: Das System wird exakt auf den Energiebedarf des Kunden (z.B. Spülmaschine, Soundsystem) zugeschnitten. * Technische Überlegenheit: Durch die Nachrüstung vor Ort werden inkompatible Parallelschaltungen vermieden, die bei starren Werkslösungen oft auftreten können. * Überwachung: Einsatz modernster Batterie-Computer zur präzisen Kontrolle der Ladeströme.













