Yeliz Koc teilt aus: Neuer Streit mit Jimi Blue Ochsenknecht

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Vor einigen Monaten haben sich Jimi Blue Ochsenknecht und Yeliz Koc eigentlich wieder zusammengerauft. Nun tragen die beiden erneut Streitigkeiten aus. In einer mehrteiligen Instagram-Story klagt Yeliz Koc ihr Leid. Hauptprotagonist dabei ist mal wieder ihr Ex-Partner Jimi Blue Ochsenknecht . Es geht um das Sorgerecht der gemeinsamen Tochter, einen abgesagten Urlaub, eine neue Freundin und viel Geld. Vor wenigen Stunden veröffentlichte Ochsenknecht ein Foto mit einer unbekannten Frau. Die beiden liegen sich in den Armen. Dazu schreibt der einstige Kinderstar: "Eifersucht verwandelt Schutz in Zerstörung." Was genau er damit sagen möchte, ist unklar. Bei seiner Ex-Partnerin Koc sorgen diese Zeilen aber für Wut. Jüngst meldete sich die ehemalige "Bachelor"-Kandidatin auf ihrem Instagram-Profil und erklärte ausführlich, wie es aktuell um sie und den Vater ihres Kindes bestellt ist. Allen voran ärgere sie demnach ein abgesagter Urlaub. Schon vor einem Monat habe sie eine gemeinsame Reise nach Hawaii gebucht, die Ochsenknecht spontan abgesagt habe. "Jeder Idiot behauptet das": Natascha Ochsenknecht nimmt Jimi Blue wegen Finanzen in Schutz "Lass uns doch nach Mallorca", habe er laut Koc gesagt. "Auch wenn du schon gebucht hast, bei Hawaii bin ich raus. Sch**ß mal auf die 40.000 Euro", äffte sie Ochsenknecht nach. Es sollte wohl der erste gemeinsame Urlaub für Tochter Snow mit Mutter und Vater werden. Stattdessen ruderte der Schauspieler plötzlich zurück. Er schlug Mallorca als neue Destination vor und hatte den Plan, bei seinem Vater, Wahl-Mallorquiner Uwe Ochsenknecht , zu schlafen. Koc und die gemeinsame Tochter könnten dann in einem Hotel nächtigen. Seine neue Freundin samt ihren zwei Kindern habe er ebenfalls mitnehmen wollen. Für Koc war das zu viel. Sie habe nichts dagegen, dass Ochsenknecht eine neue Freundin hat. Sie selbst hatte gefühlt schon mehrmals wieder die Liebe ihres Lebens gefunden, erklärte Koc reflektiert. Auch, dass die neue Frau im Leben ihres Ex-Freundes Kinder hat, empfinde sie nicht als negativ, im Gegenteil. Was sie dagegen störe: Wenn die eigene Tochter dadurch benachteiligt werde. "Ich habe dieses Geld nie von ihm bekommen" Koc und Ochsenknecht stritten schon einmal in der Öffentlichkeit. In der Vergangenheit hatte sich der 34-Jährige lange Zeit gar nicht um seine Tochter gekümmert. Koc verzieh ihm, half ihm sogar aus einer schwierigen Situation, als Ochsenknecht wegen nicht gezahlter Rechnungen ins Gefängnis musste. Jimi Blue im Dekadenz-Dilemma: Was kostet die Welt? Egal, ich zahle eh nicht Doch der Sohn von Natascha Ochsenknecht konnte sich von seinen Strapazen erholen. Bei "Promi Big Brother" zeigte er sich reumütig. Er wolle ein besserer Vater werden und in Zukunft nicht mehr mit dem Gesetz aneinandergeraten. Koc half ihm dabei. "Man darf nicht vergessen, dass ich ihm die weiße Weste wieder angezogen habe", sagte sie nun. "Ich habe diesen Typen so unterstützt. Ich habe versucht, zu helfen. Auch diese 17.000 Euro und die Gefängnissache. Leute, ich habe dieses Geld nie von ihm bekommen." Die 32-Jährige zahlte Ochsenknechts Rechnungen, damit er auf Kaution freikommen konnte. "Ich bin einfach nur schockiert", resümierte Koc nun. "Ich bereue einige Dinge, die ich getan habe. Dieses Gutmütige wurde einfach nur ausgenutzt." Ochsenknecht habe nicht nur den gemeinsamen Urlaub abgesagt und die vorwurfsvollen Zeilen zu dem Pärchenbild auf Instagram gepostet, sondern veröffentlichte auch ein Video, auf dem er mit Tochter Snow herumalberte. Koc störte sich daran. "Das Herz meiner Tochter wurde benutzt", sagte sie. Das Video mit Snow sei ihrer Meinung nach für genau solche Situationen "wahrscheinlich vorproduziert" worden, "um es aussehen zu lassen, als wäre er da". Das sei er definitiv nicht. Stattdessen würde er gemeinsame Treffen immer wieder nach hinten verschieben. Einen wichtigen Arzttermin für Snow sollte sie für Ochsenknecht neu datieren, dabei habe sie lange auf die Behandlung gewartet. "Was geht in diesem Kopf eigentlich vor?" "Ich finde es unterste Schublade, mein Kind für solche Zwecke zu benutzen", regte sich Koc vor allem über das veröffentlichte Instagram-Video auf. "Ich finde, das geht absolut gar nicht. Ich finde das richtig frech, ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. Was geht in diesem Kopf eigentlich vor?", fragte sie und antwortete sich sogleich selbst: "Der ist nicht normal. Da tickt irgendwas nicht richtig." Ochsenknecht meldete sich auch zu Wort. Auf Instagram schrieb er: "Egal, was gesagt wird oder wie ich dargestellt werde: Ich bleibe bei meinen Werten. Respekt und Anstand stehen für mich an erster Stelle. Die Mutter meiner Tochter ist ein wichtiger Teil unseres Lebens und verdient respektvollen Umgang." Gleichzeitig erklärte er, er werde sich nicht auf öffentliche Diskussionen einlassen. "Nicht alles, was laut ist, hat Gewicht." Außerdem stellte er klar: "Heute habe ich das Thema Sorgerecht angesprochen, weil ich mir wünsche, mehr für unsere Tochter da zu sein." Er möchte Teil ihres Lebens sein, deswegen wolle er Verantwortung übernehmen und das Richtige für sein Kind tun.
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