Zehntausende feiern den CSD in Berlin

1 monat vor


Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD), hatte bereits am Vormittag zur Solidarität mit verfolgten Schwulen, Lesben und Transgender aufgerufen. Zwar sei das heutige Berlin "weltoffen und liberal", jedoch sei auch in der "Regenbogenhauptstadt Europas" schwulenfeindliches Denken und Handeln ein Problem, erklärte Müller. "Dem müssen wir uns gemeinsam entgegenstellen." In vielen anderen Ländern weltweit sei die Situation für die LGBT-Community deutlich schwieriger als hierzulande, selbst in Europa, fuhr Müller fort. Daher müsse auch an diejenigen Menschen gedacht werden, die bei ihrem Engagement für Gleichstellung und Respekt "in Kauf nehmen müssen, ausgegrenzt, verfolgt oder inhaftiert zu werden". Mehr Informationen dazu finden Sie hier: https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2021/07/berlin-christopher-street-day-csd-lgbtiq.html
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