Drohungen, Erpressung, Einschüchterung: Europas Verbündete spüren Donald Trumps hegemoniale Ansprüche immer deutlicher – selbst nach den jüngsten Einigungen. Die offene Erpressung durch die langjährige Schutzmacht Europas markiert einen historischen Vertrauensbruch. Die EU versucht gegenzuhalten und droht nach Trumps „Zollhammer“ mit einer eigenen handelspolitischen Bazooka. Doch wirkt das wirklich? Auch die Suche nach neuen Handelspartnern gestaltet sich schwierig. Das Mercosur-Abkommen, noch vor Kurzem gefeiert, landet wegen massiver Widerstände vor Gericht – und ist auf unbestimmte Zeit blockiert. Wie soll Europa auf Trumps Strategie reagieren? Hat die EU überhaupt starke Karten in der Hand – oder ist sie zu abhängig von den USA? Unsere Gäste: Ulrike Herrmann, Wirtschaftsredakteurin bei der taz - Stormy-Annika Mildner, ist Volkswirtin und Direktorin des Aspen Instituts. - Melissa Eddy ist Berlin-Korrespondentin der New York Times. - Prof. Rolf J. Langhammer, Institut der Weltwirtschaft in Kiel. 02:30 Invasion in Grönland scheint vom Tisch, Zölle könnten kommen 04:20 Verhalten von Trump typisch: sucht nach Deals 05:25 Trump scheint „verrückt“ 07:20 Zoll Last in den USA liegt bei den amerikanischen Verbrauchern 09:30 Reaktion der EU auf Trumps Drohungen war dieses Mal gut 12:45 Video: Welche Waffen hat die EU im Zollstreit mit den USA? 14:30 Über Staatsanleihen könnte Dollar geschwächt werden 18:30 Die USA sind als Wirtschaftspartner nicht ersetzbar 19:00 EU müsste in der Wirtschaft mehr diversifizieren 24:00 Finanzkrisen werden wohl kommen, Epizentrum USA 26:00 Es gibt eine Blase bei KI 27:10 Video: Neue Märkte für die EU, Mercosur 31:10 EU ist in Sachen internationale Abkommen schwach 35:20 Indien: lohnendes Ziel für Handelsabkommen? 41:15 Das Geschäftsmodell der USA ist „Disruption“ DW Deutsch Abonnieren: http://www.youtube.com/user/deutschewelle?sub_confirmation=1 Mehr Nachrichten unter: https://www.dw.com/de/ DW in den Sozialen Medien: ►Facebook: https://www.facebook.com/dw.german/ ►Twitter: https://twitter.com/dw_deutsch ►Instagram: https://www.instagram.com/dwnews/
Zollfront USA–EU: Wie stark kann Europa reagieren? | Auf den Punkt
Drohungen, Erpressung, Einschüchterung: Europas Verbündete spüren Donald Trumps hegemoniale Ansprüche immer deutlicher – selbst nach den jüngsten Einigungen. Die offene Erpressung durch die langjährige Schutzmacht Europas markiert einen historischen Vertrauensbruch. Die EU versucht gegenzuhalten und droht nach Trumps „Zollhammer“ mit einer eigenen handelspolitischen Bazooka. Doch wirkt das wirklich? Auch die Suche nach neuen Handelspartnern gestaltet sich schwierig. Das Mercosur-Abkommen, noch vor Kurzem gefeiert, landet wegen massiver Widerstände vor Gericht – und ist auf unbestimmte Zeit blockiert. Wie soll Europa auf Trumps Strategie reagieren? Hat die EU überhaupt starke Karten in der Hand – oder ist sie zu abhängig von den USA? Unsere Gäste: Ulrike Herrmann, Wirtschaftsredakteurin bei der taz - Stormy-Annika Mildner, ist Volkswirtin und Direktorin des Aspen Instituts. - Melissa Eddy ist Berlin-Korrespondentin der New York Times. - Prof. Rolf J. Langhammer, Institut der Weltwirtschaft in Kiel. 02:30 Invasion in Grönland scheint vom Tisch, Zölle könnten kommen 04:20 Verhalten von Trump typisch: sucht nach Deals 05:25 Trump scheint „verrückt“ 07:20 Zoll Last in den USA liegt bei den amerikanischen Verbrauchern 09:30 Reaktion der EU auf Trumps Drohungen war dieses Mal gut 12:45 Video: Welche Waffen hat die EU im Zollstreit mit den USA? 14:30 Über Staatsanleihen könnte Dollar geschwächt werden 18:30 Die USA sind als Wirtschaftspartner nicht ersetzbar 19:00 EU müsste in der Wirtschaft mehr diversifizieren 24:00 Finanzkrisen werden wohl kommen, Epizentrum USA 26:00 Es gibt eine Blase bei KI 27:10 Video: Neue Märkte für die EU, Mercosur 31:10 EU ist in Sachen internationale Abkommen schwach 35:20 Indien: lohnendes Ziel für Handelsabkommen? 41:15 Das Geschäftsmodell der USA ist „Disruption“ DW Deutsch Abonnieren: http://www.youtube.com/user/deutschewelle?sub_confirmation=1 Mehr Nachrichten unter: https://www.dw.com/de/ DW in den Sozialen Medien: ►Facebook: https://www.facebook.com/dw.german/ ►Twitter: https://twitter.com/dw_deutsch ►Instagram: https://www.instagram.com/dwnews/













