Die Ukrainer machen es den Russen derzeit schwer. Nach Einschätzung des früheren Nato-Generals Erhard Bühler haben die Russen an nahezu allen Frontabschnitten das Momentum verloren: "Sie sind weiterhin dabei, die strategische Initiative zu verlieren und haben sie nach meiner Einschätzung an weiten Frontabschnitten bereits verloren." Und: "Eine solche Situation haben wir seit zwei Jahren nicht gesehen." Durch die aktuelle Lage gelinge es den Ukrainern auch, "die Vorbereitung der russischen Frühjahrs- und Sommeroffensive, die angekündigt ist, nachhaltig zu stören." Denn die Russen müssten derzeit Reserven einsetzen, um auf ukrainische Gegenangriffe zu reagieren. Die Reserven seien eigentlich für die geplante Offensive notwendig. Überhaupt habe die russische Armee derzeit personelle Probleme. Diese würden durch eine kürzere Ausbildung von neuen Soldaten kompensiert. Auch das werde Konsequenzen haben. Viele der nur kurz ausgebildeten jungen russischen Soldaten würden aus diesem Krieg nicht mehr heimkommen, so Bühler. Weitere Themen: Der Einsatz von Gleitbomben durch Russland + Die Aufmerksamkeit für den Ukraine-Krieg in Zeiten des Iran-Kriegs + Die Gefahr eines 3. Weltkriegs ℹ️ Podcast-Tipp: Die Großen Fragen in 10 Minuten - https://1.ard.de/DGF_Artemis 📩 Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an [email protected] oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. ℹ️ Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 25. März 2026 geplant. #podcast #general #ukraine #russland
321 "Das gab es seit zwei Jahren nicht" | Podcast Was tun, Herr General? | MDR
Die Ukrainer machen es den Russen derzeit schwer. Nach Einschätzung des früheren Nato-Generals Erhard Bühler haben die Russen an nahezu allen Frontabschnitten das Momentum verloren: "Sie sind weiterhin dabei, die strategische Initiative zu verlieren und haben sie nach meiner Einschätzung an weiten Frontabschnitten bereits verloren." Und: "Eine solche Situation haben wir seit zwei Jahren nicht gesehen." Durch die aktuelle Lage gelinge es den Ukrainern auch, "die Vorbereitung der russischen Frühjahrs- und Sommeroffensive, die angekündigt ist, nachhaltig zu stören." Denn die Russen müssten derzeit Reserven einsetzen, um auf ukrainische Gegenangriffe zu reagieren. Die Reserven seien eigentlich für die geplante Offensive notwendig. Überhaupt habe die russische Armee derzeit personelle Probleme. Diese würden durch eine kürzere Ausbildung von neuen Soldaten kompensiert. Auch das werde Konsequenzen haben. Viele der nur kurz ausgebildeten jungen russischen Soldaten würden aus diesem Krieg nicht mehr heimkommen, so Bühler. Weitere Themen: Der Einsatz von Gleitbomben durch Russland + Die Aufmerksamkeit für den Ukraine-Krieg in Zeiten des Iran-Kriegs + Die Gefahr eines 3. Weltkriegs ℹ️ Podcast-Tipp: Die Großen Fragen in 10 Minuten - https://1.ard.de/DGF_Artemis 📩 Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an [email protected] oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. ℹ️ Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 25. März 2026 geplant. #podcast #general #ukraine #russland













