Gesehen bei: Reimers Reisemobil GmbH Schafskoppel 5 23845 Itzstedt Deutschland Telefon Zentrale: +49 (0) 4535 - 29 98 0 Telefon Vermietung: +49 (0) 4535 - 29 98 1600 E-Mail: [email protected] www.reimersgmbh.de Warum dieses 10 Jahre alte Reisemobil das ultimative Ticket für den Ausstieg ist 1. Einleitung: Der Traum von der großen Freiheit Der Terminkalender ist voll, das Telefon steht nicht still und der Wunsch, einfach den Schlüssel umzudrehen und loszufahren, wird immer lauter. Wer träumt nicht davon, den Landweg nach Kapstadt zu wagen oder ein Sabbatjahr in völliger Unabhängigkeit zu verbringen? Die Suche nach dem passenden Begleiter führt oft zu riesigen Preislisten für Neufahrzeuge – doch echte Kenner wissen: Qualität und Langstreckentauglichkeit sind keine Frage des Baujahrs. Ein Besuch im hohen Norden bei Reimers Reisemobile (zwischen Norderstedt und Bad Segeberg) zeigt, was das bedeutet. Inmitten von über 400 Fahrzeugen und Premium-Marken wie Malibu, Carthago oder Phoenix sticht ein gebrauchter Concorde auf MAN-Basis besonders hervor. Dieses Fahrzeug aus dem Jahr 2012 beweist, dass „gebraucht“ im High-End-Segment oft „bewährt“ bedeutet. Es ist kein einfacher Urlaubs-Van, sondern ein technisch ausgereifter „Brummer“, der gerade erst darauf wartet, die Welt zu sehen. 2. Der „Führerschein-Hack“: Maximale Größe mit alter Klasse 3 Für viele ist das zulässige Gesamtgewicht die größte Hürde beim Kauf eines echten Expeditionsmobils. Dieser Concorde spielt hier seinen Trumpf aus: Er bleibt unter 7,5 Tonnen. Das ist der entscheidende Vorteil für Besitzer des alten Klasse-3-Führerscheins. Man manövriert hier echte Lkw-Technik auf einem robusten MAN-Chassis, inklusive Automatikgetriebe und Luftfederung, ohne jemals eine neue Fahrprüfung ablegen zu müssen. Dass man dabei den Fahrkomfort und die Langlebigkeit eines Motors genießt, der für Hunderttausende Kilometer gebaut wurde, macht den Reiz aus. 3. Autarkie-Gigant: 920 Ah für echte Unabhängigkeit Wer den Ausstieg plant, will nicht alle zwei Tage nach einer Steckdose suchen. Die energetische Ausstattung dieses Fahrzeugs ist ein absolutes „Unicorn“ auf dem Gebrauchtmarkt. Mit exakt 920 Ah Lithium-Kapazität (2x 460 Ah) und einem 2000er Wechselrichter setzt dieses Mobil Maßstäbe. Das reicht aus, um Kaffeemaschine, Wasserkocher und Föhn auch fernab jeglicher Zivilisation zu betreiben. Kombiniert mit einer Festtanktoilette, wie man sie aus dem absoluten Luxussegment kennt, ist man hier nicht mehr auf die Infrastruktur von Campingplätzen angewiesen. „Der kommt mit einer richtig guten Ausstattung.“ – Helmut Linz, Experte vor Ort bei Reimers. 4. Die „Goldlöckchen-Länge“: 8,20 Meter als perfekter Kompromiss In der Welt der Reisemobile ist die Länge oft ein Streitpunkt. Zu lang für die Innenstadt, zu kurz für das dauerhafte Leben an Bord? Mit 8,20 Metern bietet dieser Concorde den idealen Kompromiss: * Raumangebot: Großzügig genug für ein Jahr „Slow Living“, ohne dass man sich gegenseitig auf die Füße tritt. * Stellplatztauglichkeit: Kompakt genug, um auf regulären Plätzen noch willkommen zu sein. * Technische Details: Ein Highlight am Heck sind die massiven Schwerlastrollen. Diese schützen den langen Überhang bei steilen Rampen oder Auffahrten auf Fähren – ein technisches Detail, das zeigt, dass hier Profis am Werk waren. * Stauraum: Die riesige Heckgarage mit Riffelblech, Außendusche und individuellem Trägersystem schluckt alles vom E-Bike bis zum Outdoorequipment. 5. Winterfestigkeit: Gemütlichkeit bei Minustemperaturen Echte Qualität zeigt sich bei Schmuddelwetter. Während unseres Besuchs im Norden herrschten -1 °C und es lag Schnee – die perfekte Kulisse, um die Alde-Warmwasserheizung zu testen. Im Inneren herrscht kein „Gelsenkirchener Barock“. Dank der grifflosen Schränke und der modernen Oberflächenoptik wirkt das Interieur zeitlos und gepflegt. Die Küche ist voll ausgestattet für kulinarische Autarkie: Ein Dreiflammenherd, ein großer Absorber-Kühlschrank inklusive Tiefkühlfach und sogar ein Gasofen sind an Bord. Hier wird deutlich: Bei einem Premium-Hersteller wie Concorde ist die erstklassige Pflege durch den Vorbesitzer weitaus wichtiger als die Zahl im Fahrzeugbrief. 6. Intelligente Raumlösung: Das Bad als diplomatischer Raumtrenner Das Raumkonzept ist auf maximale Privatsphäre ausgelegt. Das integrierte Raumbad verfügt über eine „echte Tür“, die eine Doppelfunktion übernimmt: Sie trennt den Wohnbereich vom Bad oder fungiert als massiver Raumteiler zum Schlafzimmer. So entsteht eine diplomatische Trennung: Gäste im vorderen Alkoven-Bereich (der dank enormer Kopffreiheit auch als großes Lager genutzt werden kann) haben Zugriff auf das Bad und die Dusche, während der hintere Bereich mit dem großzügigen französischen Bett komplett abgeschirmt bleibt. Es ist dieses Gefühl einer „echten Wohnung“, das Langzeitreisen erst komfortabel macht.
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Gesehen bei: Reimers Reisemobil GmbH Schafskoppel 5 23845 Itzstedt Deutschland Telefon Zentrale: +49 (0) 4535 - 29 98 0 Telefon Vermietung: +49 (0) 4535 - 29 98 1600 E-Mail: [email protected] www.reimersgmbh.de Warum dieses 10 Jahre alte Reisemobil das ultimative Ticket für den Ausstieg ist 1. Einleitung: Der Traum von der großen Freiheit Der Terminkalender ist voll, das Telefon steht nicht still und der Wunsch, einfach den Schlüssel umzudrehen und loszufahren, wird immer lauter. Wer träumt nicht davon, den Landweg nach Kapstadt zu wagen oder ein Sabbatjahr in völliger Unabhängigkeit zu verbringen? Die Suche nach dem passenden Begleiter führt oft zu riesigen Preislisten für Neufahrzeuge – doch echte Kenner wissen: Qualität und Langstreckentauglichkeit sind keine Frage des Baujahrs. Ein Besuch im hohen Norden bei Reimers Reisemobile (zwischen Norderstedt und Bad Segeberg) zeigt, was das bedeutet. Inmitten von über 400 Fahrzeugen und Premium-Marken wie Malibu, Carthago oder Phoenix sticht ein gebrauchter Concorde auf MAN-Basis besonders hervor. Dieses Fahrzeug aus dem Jahr 2012 beweist, dass „gebraucht“ im High-End-Segment oft „bewährt“ bedeutet. Es ist kein einfacher Urlaubs-Van, sondern ein technisch ausgereifter „Brummer“, der gerade erst darauf wartet, die Welt zu sehen. 2. Der „Führerschein-Hack“: Maximale Größe mit alter Klasse 3 Für viele ist das zulässige Gesamtgewicht die größte Hürde beim Kauf eines echten Expeditionsmobils. Dieser Concorde spielt hier seinen Trumpf aus: Er bleibt unter 7,5 Tonnen. Das ist der entscheidende Vorteil für Besitzer des alten Klasse-3-Führerscheins. Man manövriert hier echte Lkw-Technik auf einem robusten MAN-Chassis, inklusive Automatikgetriebe und Luftfederung, ohne jemals eine neue Fahrprüfung ablegen zu müssen. Dass man dabei den Fahrkomfort und die Langlebigkeit eines Motors genießt, der für Hunderttausende Kilometer gebaut wurde, macht den Reiz aus. 3. Autarkie-Gigant: 920 Ah für echte Unabhängigkeit Wer den Ausstieg plant, will nicht alle zwei Tage nach einer Steckdose suchen. Die energetische Ausstattung dieses Fahrzeugs ist ein absolutes „Unicorn“ auf dem Gebrauchtmarkt. Mit exakt 920 Ah Lithium-Kapazität (2x 460 Ah) und einem 2000er Wechselrichter setzt dieses Mobil Maßstäbe. Das reicht aus, um Kaffeemaschine, Wasserkocher und Föhn auch fernab jeglicher Zivilisation zu betreiben. Kombiniert mit einer Festtanktoilette, wie man sie aus dem absoluten Luxussegment kennt, ist man hier nicht mehr auf die Infrastruktur von Campingplätzen angewiesen. „Der kommt mit einer richtig guten Ausstattung.“ – Helmut Linz, Experte vor Ort bei Reimers. 4. Die „Goldlöckchen-Länge“: 8,20 Meter als perfekter Kompromiss In der Welt der Reisemobile ist die Länge oft ein Streitpunkt. Zu lang für die Innenstadt, zu kurz für das dauerhafte Leben an Bord? Mit 8,20 Metern bietet dieser Concorde den idealen Kompromiss: * Raumangebot: Großzügig genug für ein Jahr „Slow Living“, ohne dass man sich gegenseitig auf die Füße tritt. * Stellplatztauglichkeit: Kompakt genug, um auf regulären Plätzen noch willkommen zu sein. * Technische Details: Ein Highlight am Heck sind die massiven Schwerlastrollen. Diese schützen den langen Überhang bei steilen Rampen oder Auffahrten auf Fähren – ein technisches Detail, das zeigt, dass hier Profis am Werk waren. * Stauraum: Die riesige Heckgarage mit Riffelblech, Außendusche und individuellem Trägersystem schluckt alles vom E-Bike bis zum Outdoorequipment. 5. Winterfestigkeit: Gemütlichkeit bei Minustemperaturen Echte Qualität zeigt sich bei Schmuddelwetter. Während unseres Besuchs im Norden herrschten -1 °C und es lag Schnee – die perfekte Kulisse, um die Alde-Warmwasserheizung zu testen. Im Inneren herrscht kein „Gelsenkirchener Barock“. Dank der grifflosen Schränke und der modernen Oberflächenoptik wirkt das Interieur zeitlos und gepflegt. Die Küche ist voll ausgestattet für kulinarische Autarkie: Ein Dreiflammenherd, ein großer Absorber-Kühlschrank inklusive Tiefkühlfach und sogar ein Gasofen sind an Bord. Hier wird deutlich: Bei einem Premium-Hersteller wie Concorde ist die erstklassige Pflege durch den Vorbesitzer weitaus wichtiger als die Zahl im Fahrzeugbrief. 6. Intelligente Raumlösung: Das Bad als diplomatischer Raumtrenner Das Raumkonzept ist auf maximale Privatsphäre ausgelegt. Das integrierte Raumbad verfügt über eine „echte Tür“, die eine Doppelfunktion übernimmt: Sie trennt den Wohnbereich vom Bad oder fungiert als massiver Raumteiler zum Schlafzimmer. So entsteht eine diplomatische Trennung: Gäste im vorderen Alkoven-Bereich (der dank enormer Kopffreiheit auch als großes Lager genutzt werden kann) haben Zugriff auf das Bad und die Dusche, während der hintere Bereich mit dem großzügigen französischen Bett komplett abgeschirmt bleibt. Es ist dieses Gefühl einer „echten Wohnung“, das Langzeitreisen erst komfortabel macht.













