Epstein-Skandal: Töchter von Ex-Prinz Andrew sollen Royal-Osterfest meiden

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Der Epstein-Skandal scheint auch auf die Prinzessinnen Beatrice und Eugenie Einfluss zu nehmen. Sie nehmen einem Bericht zufolge nicht am royalen Osterfest teil. Die Töchter des im Epstein-Skandal in Ungnade gefallenen Andrew Mountbatten-Windsor nehmen einem Medienbericht zufolge nicht an den traditionellen Osterfeierlichkeiten der Royals teil. Die Prinzessinnen Beatrice und Eugenie hätten "mit Zustimmung des Königs" andere Pläne für das kommende Wochenende, schreibt die Nachrichtenagentur PA. Ihr Vater, der frühere Prinz Andrew , war im Februar in Zusammenhang mit dessen Freundschaft zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zwischenzeitlich festgenommen worden. Die Polizei ermittelt gegen Mountbatten-Windsor wegen des Verdachts des Fehlverhaltens in einem öffentlichen Amt. Er soll in seiner früheren Rolle als Handelsbeauftragter Informationen an den 2019 in Haft gestorbenen US-Finanzier weitergereicht haben. "Wir hätten reagieren müssen": RTL-Chef blickt kritisch auf Umgang mit Gil Ofarim zurück Volksmusikstar Margot Hellwig: "Ich möchte kein Pflegefall werden" Bei der Weihnachtsfeier dabei Beatrice und Eugenie sind die Nichten von König Charles III.; an den Weihnachtsfeierlichkeiten in Sandringham hatten sie teilgenommen. Im Gegensatz zu ihrem Vater haben die beiden ihre royalen Titel und Ehren nicht verloren – erfasst worden waren sie von dem Skandal aber trotzdem. So sollen die Prinzessinnen beispielsweise von dem prestigeträchtigen Pferderennen Royal Ascot ausgeladen worden sein. Die Mutter der Prinzessinnen, die lange von Andrew geschiedene Sarah Ferguson , pflegte ebenfalls eine Freundschaft zu Epstein. Wie aus den vom US-Justizministerium veröffentlichten Akten hervorgeht, dürften beide Bekanntschaft mit dem Sexualstraftäter gemacht haben.
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