Aus ihren mentalen Herausforderungen macht Eva Imhof heute kein Geheimnis mehr. Nun blickt sie zurück auf ihre Zeit in Behandlung. Im Jahr 2023 verschwand Eva Imhof aus dem öffentlichen Leben. Der Grund war ein Aufenthalt in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung. Über die genauen Hintergründe sprach die RTL-Moderatorin damals nur zurückhaltend. Heute ist das anders. Sie thematisiert ihren Zusammenbruch und ihr Burn-out offen. Seit der Kindheit hat sie mit Depressionen, Panikattacken und Angststörungen zu kämpfen. In der Psychiatrie bekam sie damals Hilfe. Auf ihren Aufenthalt blickt sie in einem Instagram-Post zurück. Das erste Foto zeigt sie 2023 in der Klinik. "Ich war in der geschlossenen Psychiatrie. Lange habe ich überlegt, ob ich dieses erste Bild poste. Und nun mache ich das sehr bewusst: Mein Aufenthalt war (mit kurzen Unterbrechungen) fast ein Jahr. Unfassbar krass", schreibt sie dazu. Inzwischen ist einige Zeit vergangen. "Nun kommt es vielen schon wieder vor, als sei ich 'über Nacht' geheilt. Nein, so einfach war das nicht. Da bin ich ehrlich mit Euch", betont Imhof außerdem. Heute fühle sie sich auch nicht mehr "wie die 'Karriere-Woman' von einst". Sie sei ruhiger, zuversichtlicher und weiser. RTL-Moderatorin unter Tränen: "Ich will nicht schwerbehindert sein" Wie schlimm es damals tatsächlich um sie stand, machte Eva Imhof im März 2024 im Interview mit "Bunte" deutlich. "Ich bin fast gestorben", sagte sie damals. "Ich leide unter einer posttraumatischen Belastungsstörung. Ich weiß nicht genau, woher es kommt." Es sei zu diesem Zeitpunkt viel zusammengekommen. 2015 verstarb ihr Vater, 2016 ihre beste Freundin Miriam Pielhau. Daraufhin habe sie sich in die Arbeit gestürzt, bis sie 2019 ein Burn-out erlitt. Doch vier Wochen später arbeitete sie wieder. Dann kam die Trennung von ihrem Mann Peter Imhof hinzu, die sie 2022 bekannt gab. Rückblickend sagt Eva Imhof im Juli 2025 im "Bild"-Interview: "Das ist das Leben! Ich habe mich da selbst rein katapultiert. Aber ich habe nicht aufgegeben!"