Extremismus-Einheit ermittelt nach Brand von E-Autos

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In Leipzig brennen vier E-Autos der Stadtwerke. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und vermutet ein politisches Motiv. Nach dem Brand von vier E-Autos der Leipziger Stadtwerke ermitteln Extremismus-Spezialisten des Landeskriminalamtes (LKA). Die Fahrzeuge seien am frühen Dienstagmorgen von unbekannten Tätern angezündet worden, teilte das LKA mit. Eine politische Motivation könne nicht ausgeschlossen werden. Im Internet wurde ein anonymes Bekennerschreiben veröffentlicht. Darin wird die Tat als Widerstand gegen einen "Ausbau von Leipzig zum Rüstungsstandort" dargestellt. Die Polizei bezifferte den Schaden auf rund 200.000 Euro. Verletzt wurde niemand. Die vier Autos seien komplett ausgebrannt. Die Ermittler bitten um Zeugenhinweise im Zusammenhang mit der Brandstiftung.
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