FC Bayern: Leihe von Nicolas Jackson offenbar fix – Kaufoption

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Lange Zeit suchte der FC Bayern eine Alternative zu Harry Kane im Sturm. Jetzt hat er sie gefunden. Der neue Star kommt aus der Premier League. Der FC Bayern hat sich übereinstimmenden Berichten zufolge die Dienste von Nicolas Jackson gesichert. Laut Pay-TV-Sender Sky haben sich die Münchner mit dem FC Chelsea auf eine Leihe des 24-jährigen Angreifers geeinigt – inklusive Kaufoption. Diese soll bei 65 Millionen Euro liegen. Auch der Transferexperte Fabrizio Romano bestätigt, dass der Deal über die Bühne gehen wird. Die Leihgebühr beträgt dem Sky-Bericht nach derweil 15 Millionen Euro, wobei der Betrag in einer Rate gezahlt und das Gehalt vom deutschen Rekordmeister vollständig übernommen wird. Bayerns Sportvorstand Max Eberl soll sich sehr um Jackson bemüht haben, heißt es. Die Verhandlungen wurden von Star-Berater Ali Barat begleitet. Jackson soll noch heute in München eintreffen. Sein Flug war bereits gestern gebucht worden. "Kotzt uns an": HSV-Trainer nach Derby-Niederlage enttäuscht FC Bayern: Lena Oberdorf ist zurück aus der "Hölle" Starke erste Saison in London Der Stürmer war 2023 vom spanischen Klub Villareal nach London gewechselt. Chelsea zahlte damals 37 Millionen Euro für Jackson, der das Vertrauen in seiner ersten Saison in der Premier League direkt zurückzahlte. 14 Treffer erzielte der Senegalese in der Spielzeit 2023/2024, legte fünf weitere Tore auf. In der vergangenen Saison gelangen Jackson zehn weitere Treffer, dazu erneut fünf Assists. Der Nationalspieler kommt vor allem als zentraler Angreifer zum Einsatz. Mit ihm haben die Bayern endlich ein Backup für Harry Kane gefunden. Der Engländer war bis zuletzt der einzige echte Stoßstürmer im Team, der seine Klasse auch international schon unter Beweis gestellt hat. Ein Ausfall Kanes wäre dementsprechend ein herber Rückschlag für Titelambitionen der Bayern gewesen. Jetzt hat der Klub diesem Szenario mit Jackson entgegengewirkt und eine weitere Alternative für die Offensive hinzubekommen.
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