Nicolas Jackson wird nicht zum FC Bayern wechseln – dafür rückt nun ein anderer Name in den Vordergrund der Transferbemühungen der Münchner. Es ist ein bekannter Name aus der Bundesliga. Aus der anvisierten Verpflichtung von Nicolas Jackson wird für den FC Bayern nichts: Auf der Zielgeraden des Transfers legte Jacksons Klub FC Chelsea am Samstagabend doch noch ein Veto ein – obwohl der Senegalese schon zum Medizincheck nach München gereist war. "Schicken ihn zurück": Eberl bestätigt: Jackson kommt nicht zu Bayern Wilde Schlussphase: Bayern zittert sich zum Sieg in Augsburg "Chelsea hat uns informiert, dass sie den Spieler gerne zurückhaben wollen, nachdem wir uns gestern geeinigt haben", sagte Bayern-Sportvorstand Max Eberl nach dem 3:2 (2:0) des deutschen Rekordmeisters beim FC Augsburg . "Jetzt ist die Situation, dass der Junge hier in München ist und wir den Jungen aber zurückschicken" (mehr zu den Gründen lesen Sie hier ). Tür "weit offen" Nun sollen die Münchner in den letzten Stunden der am 1. September endenden Transferperiode aber einen weiteren Angreifer im Fokus haben. Der Transferjournalist Sacha Tavolieri berichtete am Samstagabend: Der FC Bayern denke an einen Torjäger von einem direkten Bundesliga-Konkurrenten – Loïs Openda von RB Leipzig . Demnach sollen die Münchner auch in diesem Fall eine Leihe mit anschließender Kaufoption anvisieren. Die Tür zu einem Transfer sei laut Tavolieri "weit offen". Der Belgier Openda hat in Leipzig noch einen Vertrag bis 30. Juni 2028, gilt jedoch als Verkaufskandidat – auch, weil die Sachsen wohl noch den Dänen Conrad Harder von Sporting Lissabon verpflichten wollen. Mit dem 25-Jährigen würden die Bayern einen Top-Stürmer bekommen: In 93 Pflichtspielen für Leipzig seit seinem Wechsel zum Klub im Jahr 2023 erzielte Openda 41 Treffer, bereitete 18 weitere Tore vor. In der laufenden Saison kam der Angreifer allerdings bisher nur sporadisch unter dem neuen Leipziger Trainer Ole Werner zum Einsatz.