Ian Somerhalder: Serienstar spricht über seine Schulden in Millionenhöhe

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Schulden, Krankenhausaufenthalte, der Verkauf von Häusern und Kunstwerken: Ian Somerhalder durchlebte eine stille Katastrophe. Gerettet wurde er von seiner Frau. Vor 15 Jahren feierte Ian Somerhalder weltweit Erfolge mit der Fantasy-Serie "Vampire Diaries". Was zu dem Zeitpunkt doch niemand wusste: Der Schauspieler hatte einen Schuldenberg in zweistelliger Millionenhöhe. Den wurde der 47-Jährige nur dank seiner Ehefrau Nikki Reed los. Wie Ian Somerhalder jetzt im Gespräch mit dem Branchenportal "E! News" erzählte, habe vor Jahren ein Unternehmen gestartet, dieses "nicht richtig aufgebaut", sei betrogen worden und deshalb "in eine achtstellige Schuldenfalle" geraten. Der "Vampire Diaries"-Star führt aus: "Ein achtstelliger Betrag ist schwer wegzuarbeiten. Aber Nikki und ich haben es geschafft. Sie hat uns wirklich aus diesem Deal herausverhandelt." Sie hätten "Häuser, Gemälde, Autos, Uhren – einfach alles" verkauft. Vor fünf Jahren sprach Ian Somerhalder schon einmal über seine Schulden und wie dankbar der Schauspieler für die Unterstützung seiner Frau sei. Zu einem Pärchenfoto schrieb er im Mai 2021: "Ich habe das bisher nie öffentlich gemacht. Doch diese Frau hat zwei Jahre lang daraufhin gearbeitet, mich aus einer schrecklichen Geschäftssituation zu befreien, in die ich mich manövriert hatte.“ "Tag für Tag ein wahrer Albtraum" "Es war schrecklich. Tag für Tag ein wahrer Albtraum. Ich musste jede Woche um die Welt reisen, um die massiven monatlichen sechsstelligen Banknoten zu bezahlen, und landete innerhalb von zwei Jahren viermal im Krankenhaus", so Somerhalder. Nikki Reed und Ian Somerhalder sind seit 2014 ein Paar. Sie habe ihr Leben dem Ziel gewidmet, "mich aus diesem Schlamassel herauszuholen". "Es war höllisch schmerzhaft, aber als Familie hat sie uns da durchgebracht. Es ist einfach unglaublich. Ich verdanke ihr meine Gesundheit, mein Leben und meine geistige Gesundheit." Er erwähnt in dem Post auch ein neues Unternehmen – das läuft offenbar besser.
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