James Bond 007 - Leben und sterben lassen": Am Samstag im TV

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1973 übernahm Roger Moore zum ersten Mal die Rolle des James Bond. Spektakuläre Stunts und ein charismatischer Geheimagent machen den achten Teil der Filmreihe zu einem Highlight. Ob Sean Connery , Pierce Brosnan oder Daniel Craig : James-Bond-Darsteller gab es viele. Doch Roger Moore spielte den Geheimagenten am häufigsten – sieben Mal stand er als 007 vor der Kamera. Sein Debüt gab er mit "Leben und sterben lassen", der bis heute als einer der besten Bond-Filme gilt, nicht zuletzt wegen seiner spektakulären Stunts, die Moore jedoch nicht immer selbst ausführte. Darum geht es in "James Bond 007: Leben und sterben lassen" In "James Bond 007: Leben und sterben lassen" wird 007 auf einen brisanten Fall angesetzt: Drei britische Agenten wurden innerhalb kurzer Zeit ermordet und der MI6 will die Verantwortlichen entlarven. Bond beginnt seine Ermittlungen in New York , wo er gemeinsam mit dem CIA-Kollegen Felix Leiter (David Hedison) nach Hinweisen sucht. Dabei stößt er auf den verdächtigen Diplomaten Dr. Kananga (Yaphet Kotto). Bei der Suche nach Kanangas Domizil auf San Monique erhält Bond Unterstützung der CIA-Agentin Rosie Carver (Gloria Hendry) und muss sich gleichzeitig vor Mordanschlägen retten. Können Bond und seine Verbündeten Kanangas Bodygard und Voodoo-Baron Samedi überlisten? So sehenswert ist der erste Moore-007-Film Mit einem Einspielergebnis von 862 Millionen US-Dollar gilt "Leben und sterben lassen" als Moores erfolgreichster James-Bond-Film. Auch beim Publikum kam der achte Teil der Filmreihe gut an. In der Filmdatenbank IMdB kommt "Leben und sterben lassen" auf 6,7 von 10 Sternen. Auf der Filmbewertungsplattform Rotten Tomatoes bewerten 64 Prozent der Zuschauer den Film positiv. "James Bond 007: Leben und sterben lassen" läuft am Samstag, 4. April, um 20.15 Uhr auf Vox. Wer den Film im Fernsehen verpasst hat, kann diesen bei Sky und Magenta TV leihen oder kaufen. Noch kein passendes Abo? Mit Magenta TV erhalten Sie Disney+, Netflix , RTL+ und Apple TV zum Vorteilspreis in einem Abo . Dank Stuntman: So bekam Bösewicht Kananga seinen Namen Im Film gibt es eine spannende Szene, in der Bond über Krokodile läuft, um vor ihnen zu fliehen. Diese wurde auf einer Krokodilfarm in Jamaika gedreht, doch Roger Moore riskierte den Stunt nicht selbst. Stattdessen schlüpfte der Farminhaber Ross Kananga in die Kleidung des Geheimagenten und hüpfte über die Krokodile, die beim vierten der fünf benötigten Versuche seinen Schuh wegschnappten. Das Produktionsteam bedankte sich, indem es den Bösewicht nach dem Farminhaber Kananga benannte.
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