Kann ein Start-up zu viel Geld haben, Hanno Renner?

latest news headlines 3 std vor
Flipboard


Die Münchener Firma Personio gilt als eines der wertvollsten Start-ups in Deutschland. Mit Software für Personalabteilungen hat das Unternehmen 2022 eine Bewertung von 8,5 Milliarden Dollar erreicht. Warum das wichtig ist: Personio zählt zu denjenigen Start-ups, die vom Boom der Coronazeit profitiert haben. Damals haben Jungunternehmen in Deutschland Bewertungen erzielt, die vorher unerreichbar schienen. Eine ganze Reihe von Milliardenfirmen entstand – doch inzwischen sind viele dieser sogenannten Einhörner an den hohen Erwartungen gescheitert. Bei Personio ist der Ausgang noch offen. CEO Hanno Renner musste in den vergangenen zwei Jahren mehrfach Stellen abbauen. Nun meldet das Unternehmen erstmals Profitabilität. Podcast-Host Larissa Holzki spricht in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt mit Renner darüber, welche neuen KI-Produkte Personio plant, warum das viele Geld der Investoren nicht nur Vorteile hatte und welches Buch ihm geholfen hat, die Herausforderungen der letzten Jahre zu überstehen. Moderiert von Larissa Holzki Produziert von Migo Fecke Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/pressefreiheit Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit (https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit) Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.din.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki (https://www.din.com/in/larissa-holzki/) ) oder per Mail [email protected] (mailto:[email protected]) kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen (https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Aus der Quelle lesen