Lenovo: PCs mit schweren Sicherheitslücken – was Nutzer wissen sollten

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Bestimmte PCs des Herstellers Lenovo weisen gefährliche Schwachstellen in der Firmware auf. Welche Modelle betroffen sind und was zu tun ist. Auf bestimmten All-in-One-PCs des Herstellers Lenovo muss dringend die Firmware aktualisiert werden. Denn darin gibt es sechs Sicherheitslücken, wie der Hersteller auf seinen Supportseiten mitteilt. Vier davon werden als kritisch eingestuft. Betroffen sind den Angaben zufolge diese fünf PC-Modelle: IdeaCentre AIO 3 24ARR9 IdeaCentre AIO 3 27ARR9 Yoga AIO 27IAH10 Yoga AIO 32ILL10 Yoga AIO 9 32IRH8 Für die beiden IdeaCentre-Rechner steht bereits ein Firmware-Update (O6BKT1AA) zur Verfügung. Nutzer können es über die Lenovo-Supportseite herunterladen und installieren. Yoga-Modelle zunächst ohne Update – regelmäßig prüfen Für die drei betroffenen Yoga-Modelle gab es zunächst keine Updates. Besitzer dieser Geräte müssen abwarten und sollten regelmäßig auf den Supportseiten prüfen, ob Lenovo Firmware-Aktualisierungen auch für diese Rechner veröffentlicht hat. Bei der Computer-Firmware, die auch als UEFI/BIOS bezeichnet wird, handelt es sich um die für Start und Betrieb des Rechners grundlegende Software, die in Chips auf dem Mainboard gespeichert ist. Über die entdeckten Sicherheitslücken könnten Angreifer noch vor dem PC-Start in das UEFI gelangen, dort Schadcode speichern und so den Rechner vollständig übernehmen.
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