Bei Lola Weippert stehen derzeit einige Umbrüche an. Sie weiß gerade selbst nicht, was sie wirklich will. Das verrät sie im gemeinsamen Podcast mit Vanessa Mai. Kürzlich hatte Moderatorin Lola Weippert erklärt, dass ihre nun ehemalige Managerin sich nach sechseinhalb Jahren der Zusammenarbeit von ihr getrennt habe, als sie gerade auf Weltreise war. Wenig später trennte sich ihr Freund. In der neuesten Folge des Podcasts "Schön Laut" spricht Lola Weippert jetzt über die Umbrüche in ihrem Leben. Als die beiden über ihre Wohnorte sprechen – Mai wohnt in der Mittelstadt Backnang in Baden-Württemberg umgeben von Weinbergen, Weippert in Berlin –, legt letztere offen, dass sie derzeit selbst nicht ganz wisse, wo sie gerne leben würde. "Ich bin gerade, ehrlich gesagt, so durch den Wind mit all den Umbrüchen." Dennoch stehe für sie fest, dass es für sie nur eine Phase sei, in der Bundeshauptstadt zu leben, so Weippert. "Nichts tut mir so gut wie die Natur" Was aber soll danach kommen? Die 30-Jährige sagt: "Ich habe keine Ahnung, ob ich nach Brandenburg auf meinen Bauernhof ziehe, der jetzt bald fertig ausgebaut ist, [...] oder ob ich nach Ibiza ziehe oder nach Stuttgart . Ich kann dir gerade leider diese Frage nicht beantworten." Doch eines wisse sie: "Nichts tut mir so gut wie die Natur und dann auch noch mit den Herzensmenschen." Lola Weippert ist ebenfalls in Baden-Württemberg aufgewachsen, vor einigen Jahren zog sie nach Berlin, weil ihr Vater dort lebt. Für Vanessa Mai undenkbar, wie sie erklärte: "Ich könnte es mir niemals in 100 Jahren vorstellen, in einer Großstadt zu leben, wirklich nicht. Ich liebe das Nachhausekommen von einem Job, wenn du die Weinberge bei uns siehst. Und dieses Gefühl, nach Hause zu kommen, in dieses kleine Städtchen." Das sei ihre Basis. Wobei Mai auch betont, dass sie nicht wisse, ob sie ohne ihren Job dort leben geblieben wäre. Da sie als Musikerin ohnehin sehr viel herumkommt. "Aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, in einer Großstadt zu leben." Weippert hingegen schwärmt von Berlin. Es gebe "diesen bunten Blumenstrauß an Möglichkeiten, an Aktivitäten, an Museen, an Opern, an Partys, an Menschen". Weippert weiter: "Es gibt in Berlin gefühlt nichts, was es nicht gibt." Doch ihre Beziehung zur Hauptstadt sei auch gewissermaßen toxisch. "Weil man weiß, eigentlich tut es mir nicht so richtig gut, aber ich will trotzdem." Sie war schon mehrfach kurz davor, wieder wegzuziehen. Doch derzeit wisse sie eben nicht, wohin.