Nestlés Babymilch Skandal

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Reupload: Dieser Clip wurde um aktuelle Entwicklungen und eine Stellungnahme von Nestlé ergänzt. Wenn ihr Produkte von Beba und Alfamino zuhause habt, überprüft die Chargennummer auf dem Boden der Verpackung. Auf der Nestlé-Website seht ihr, ob dieses Produkt betroffen ist. Die betroffenen Chargen sollen nicht mehr verzehrt werden. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet. Gleiches gilt für Danone: Hier findet ihr auch auf der Website alle Infos. Die Herstellung von Baby-Folgemilch ist ein hochregulierter und überwachter Prozess. Nach eigenen Angaben führt Nestle über 500 Qualitätschecks pro Charge durch. Laut dem Schweizer Bundesamt für Lebensmittelsicherheit stammt das verunreinigte Öl von einem Hersteller aus China. Weltweit gibt es nur drei Firmen, die den Stoff herstellen. In Folge der aktuellen Ereignisse hat die EU-Lebensmittelbehörde (EFSA) einen Grenzwert von mehr als 0,054 Mikrogramm pro Liter in Säuglingsnahrung oder mehr als 0,1 Mikrogramm pro Liter in Folgenahrung vorgeschlagen. Nestlé bezieht wie folgt Stellung: „Nestlé hat das Thema als erstes erkannt und gehandelt – und das bereits Wochen bevor andere Hersteller reagierten. Wir haben schnell, verantwortungsvoll und in Abstimmung mit den Behörden gehandelt, um die Gesundheit und das Wohlbefinden von Babys zu schützen. Über den Verband haben wir die gesamte Branche benachrichtigt, damit alle betroffenen Hersteller aktiv werden. Bei Nestlé steht die Gesundheit von Babys an erster Stelle, und wir machen keine Kompromisse bei Lebensmittelsicherheit und Qualität": #zdfbesseresser #nestlé #bepa #alfamino #babyfolgemilch
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