
Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion will trotz der geopolitischen Lage in diesem Jahr rund sieben Milliarden Euro in die Hand nehmen. Doch könnten gestörte Lieferketten Investitionskosten und Zeitpläne durchrütteln?

Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion will trotz der geopolitischen Lage in diesem Jahr rund sieben Milliarden Euro in die Hand nehmen. Doch könnten gestörte Lieferketten Investitionskosten und Zeitpläne durchrütteln?