Veregge & Welz GmbH Gewerbepark 14 49143 Bissendorf +49 5402 9299-0 +49 5402 9299-20 [email protected] Warum der „kleinste“ Morelo die größte Überraschung des Jahres ist: Der Home 78 L im Check 1. Einleitung: Die Rückkehr eines Kompakten Es ist der 20. April, und draußen fühlt es sich eher nach einem späten Herbsteinbruch als nach Frühling an. Doch beim Blick auf den Hof von Veregge & Welz in Bissendorf vergisst man das Schmuddelwetter schnell. Hier steht ein Rückkehrer, den viele schmerzlich vermisst haben: der Morelo Home 78 L. Nachdem die Baureihe vorübergehend pausiert wurde, um den großen Brüdern Loft und Palace den Vortritt bei der Modellpflege zu lassen, ist der Home nun zurück – und zwar spritziger denn je. Er gilt markenintern als das „Einstiegsmodell“, doch die zentrale Frage bleibt: Kann Luxus wirklich kompakter sein, ohne dass man das Gefühl hat, auf etwas verzichten zu müssen? 2. Der „PKW-Faktor“: Agilität durch Gewichtsverlust Der Home 78 L räumt radikal mit dem Vorurteil auf, dass ein Liner ein unhandliches Schiff sein muss. Mit einer Länge von 7,81 m und einer Breite von 2,35 m ist er ganze 10 cm schmäler als ein Loft. Das klingt auf dem Papier nach wenig, ist in der Praxis aber eine Welt. Wer schon einmal mit einem 2,55 m breiten Liner durch enge Regionen in Polen navigiert ist, weiß: Das kann „kriminell“ eng werden und treibt einem den Schweiß auf die Stirn. Mit dem Home dagegen fährt man entspannt durch Mautstellen und schmale Gassen. Das wahre Highlight ist jedoch das Gewicht. Durch die Einsparung von fast einer Tonne im Vergleich zu größeren Modellen bringt der Home ein zulässiges Gesamtgewicht von 5,99 Tonnen auf die Waage. Trotz des geringeren Gewichts bietet er eine beachtliche Zuladung von knapp über 600 kg – ein Wert, der ihn auf Augenhöhe mit Konkurrenten wie Niesmann+Bischoff hebt. „Der Vorteil ist: Leute, die den Home fahren, berichten immer wieder, wie handlich er ist. Er fährt sich fast wie ein PKW – spritzig und direkt.“ 3. Hightech-Cockpit: Digitale Spiegel und CAN-Bus-Intelligenz Die technische Basis bildet das neue GSR2-Chassis auf IVECO Daily, das technisch massiv aufgerüstet wurde. Besonders ins Auge fallen die digitalen Spiegel von Kamos. Die Bildschirme im Cockpit liefern ein gestochen scharfes Bild, das durch eine Weitwinkel-Optik ergänzt wird. Ein echtes Sicherheits-Plus: Das Birdview-System bietet eine 360-Grad-Rundumsicht. Setzt man den Br, schaltet das System automatisch auf die entsprechende Kamera um – eine Technik, die man sonst eher aus modernen Reisebussen kennt. Für Tech-Enthusiasten wie mich ist die Integration der Garmin-App das Highlight. Hier lassen sich nicht nur Licht und Ambiente steuern, sondern man kann tief in die Bordelektronik eintauchen. Über den CAN-Bus lassen sich Motordaten wie die aktuelle Drehzahl auslesen oder digitale Sicherungen überwachen. Wenn alles grün leuchtet, ist die Welt in Ordnung. Und noch ein Wort zum Fahrwerk: Das adaptive Fahrwerk ist im Home so exzellent abgestimmt, dass man auf Luftschwingsitze getrost verzichten kann. Das vermeidet das typische „Rumgeeier“ und sorgt für ein sattes, stabiles Fahrgefühl. 4. Abschied von der Gasflasche: Das „Gasfrei“-Konzept Morelo geht beim Home 78 L neue Wege in der Energieversorgung. Das Fahrzeug ist komplett gasfrei konzipiert. Statt schwerer Gasflaschen sorgt eine Timberland-Dieselheizung für wohlige Wärme und warmes Wasser. Gekocht wird auf einem modernen Induktionskochfeld, ergänzt durch eine hochwertige Mikrowellen-Backofen-Kombination. Dieses System spart nicht nur das lästige Schleppen von Gasflaschen und wertvolle Kilos an Gewicht, sondern bietet auch maximale Autarkie und Sicherheit durch Haushalts-Technik auf höchstem Niveau. 5. Kompromissloser Komfort im Innenraum Wer glaubt, in einem schmaleren Fahrzeug Abstriche beim Schlafen machen zu müssen, irrt. Die Längsbetten im Heck haben exakt die gleichen Maße wie im großen Palace. Für den perfekten Schlaf sorgen EvoPore-Matratzen mit Watergel-Einlage auf einem Tellerfedersystem. Details machen den Unterschied: * Akustik: Die Decke ist mit einem neuen Textil-Himmel bespannt. Das sieht nicht nur edler aus als Kunstleder, sondern reduziert spürbar den Hall im Fahrzeug – ein Punkt, den man besonders bei langen Abenden schätzt. * Raumbad: Das Bad bietet eine großzügige Echtglasdusche, die während der Fahrt sicher arretiert werden kann, damit nichts klappert. Ein echter Morelo-Standard ist der 200-Liter-Festtank für die Fäkalien. * Details: Die neue, abschließbare Zimmertür ist massiv und hochwertig verarbeitet und ersetzt den eher schlichten Griff der Vorgängermodelle. * Hubbett: Trotz der kompakten Maße ist ein elektrisches Hubbett serienmäßig an Bord, das den Wohnraum im Handumdrehen erweitert.
NUR 259.200 €! Der „kleinste“ MORELO ist die größte Überraschung 😳 Home 78 L im Wohnmobil Check
Veregge & Welz GmbH Gewerbepark 14 49143 Bissendorf +49 5402 9299-0 +49 5402 9299-20 [email protected] Warum der „kleinste“ Morelo die größte Überraschung des Jahres ist: Der Home 78 L im Check 1. Einleitung: Die Rückkehr eines Kompakten Es ist der 20. April, und draußen fühlt es sich eher nach einem späten Herbsteinbruch als nach Frühling an. Doch beim Blick auf den Hof von Veregge & Welz in Bissendorf vergisst man das Schmuddelwetter schnell. Hier steht ein Rückkehrer, den viele schmerzlich vermisst haben: der Morelo Home 78 L. Nachdem die Baureihe vorübergehend pausiert wurde, um den großen Brüdern Loft und Palace den Vortritt bei der Modellpflege zu lassen, ist der Home nun zurück – und zwar spritziger denn je. Er gilt markenintern als das „Einstiegsmodell“, doch die zentrale Frage bleibt: Kann Luxus wirklich kompakter sein, ohne dass man das Gefühl hat, auf etwas verzichten zu müssen? 2. Der „PKW-Faktor“: Agilität durch Gewichtsverlust Der Home 78 L räumt radikal mit dem Vorurteil auf, dass ein Liner ein unhandliches Schiff sein muss. Mit einer Länge von 7,81 m und einer Breite von 2,35 m ist er ganze 10 cm schmäler als ein Loft. Das klingt auf dem Papier nach wenig, ist in der Praxis aber eine Welt. Wer schon einmal mit einem 2,55 m breiten Liner durch enge Regionen in Polen navigiert ist, weiß: Das kann „kriminell“ eng werden und treibt einem den Schweiß auf die Stirn. Mit dem Home dagegen fährt man entspannt durch Mautstellen und schmale Gassen. Das wahre Highlight ist jedoch das Gewicht. Durch die Einsparung von fast einer Tonne im Vergleich zu größeren Modellen bringt der Home ein zulässiges Gesamtgewicht von 5,99 Tonnen auf die Waage. Trotz des geringeren Gewichts bietet er eine beachtliche Zuladung von knapp über 600 kg – ein Wert, der ihn auf Augenhöhe mit Konkurrenten wie Niesmann+Bischoff hebt. „Der Vorteil ist: Leute, die den Home fahren, berichten immer wieder, wie handlich er ist. Er fährt sich fast wie ein PKW – spritzig und direkt.“ 3. Hightech-Cockpit: Digitale Spiegel und CAN-Bus-Intelligenz Die technische Basis bildet das neue GSR2-Chassis auf IVECO Daily, das technisch massiv aufgerüstet wurde. Besonders ins Auge fallen die digitalen Spiegel von Kamos. Die Bildschirme im Cockpit liefern ein gestochen scharfes Bild, das durch eine Weitwinkel-Optik ergänzt wird. Ein echtes Sicherheits-Plus: Das Birdview-System bietet eine 360-Grad-Rundumsicht. Setzt man den Br, schaltet das System automatisch auf die entsprechende Kamera um – eine Technik, die man sonst eher aus modernen Reisebussen kennt. Für Tech-Enthusiasten wie mich ist die Integration der Garmin-App das Highlight. Hier lassen sich nicht nur Licht und Ambiente steuern, sondern man kann tief in die Bordelektronik eintauchen. Über den CAN-Bus lassen sich Motordaten wie die aktuelle Drehzahl auslesen oder digitale Sicherungen überwachen. Wenn alles grün leuchtet, ist die Welt in Ordnung. Und noch ein Wort zum Fahrwerk: Das adaptive Fahrwerk ist im Home so exzellent abgestimmt, dass man auf Luftschwingsitze getrost verzichten kann. Das vermeidet das typische „Rumgeeier“ und sorgt für ein sattes, stabiles Fahrgefühl. 4. Abschied von der Gasflasche: Das „Gasfrei“-Konzept Morelo geht beim Home 78 L neue Wege in der Energieversorgung. Das Fahrzeug ist komplett gasfrei konzipiert. Statt schwerer Gasflaschen sorgt eine Timberland-Dieselheizung für wohlige Wärme und warmes Wasser. Gekocht wird auf einem modernen Induktionskochfeld, ergänzt durch eine hochwertige Mikrowellen-Backofen-Kombination. Dieses System spart nicht nur das lästige Schleppen von Gasflaschen und wertvolle Kilos an Gewicht, sondern bietet auch maximale Autarkie und Sicherheit durch Haushalts-Technik auf höchstem Niveau. 5. Kompromissloser Komfort im Innenraum Wer glaubt, in einem schmaleren Fahrzeug Abstriche beim Schlafen machen zu müssen, irrt. Die Längsbetten im Heck haben exakt die gleichen Maße wie im großen Palace. Für den perfekten Schlaf sorgen EvoPore-Matratzen mit Watergel-Einlage auf einem Tellerfedersystem. Details machen den Unterschied: * Akustik: Die Decke ist mit einem neuen Textil-Himmel bespannt. Das sieht nicht nur edler aus als Kunstleder, sondern reduziert spürbar den Hall im Fahrzeug – ein Punkt, den man besonders bei langen Abenden schätzt. * Raumbad: Das Bad bietet eine großzügige Echtglasdusche, die während der Fahrt sicher arretiert werden kann, damit nichts klappert. Ein echter Morelo-Standard ist der 200-Liter-Festtank für die Fäkalien. * Details: Die neue, abschließbare Zimmertür ist massiv und hochwertig verarbeitet und ersetzt den eher schlichten Griff der Vorgängermodelle. * Hubbett: Trotz der kompakten Maße ist ein elektrisches Hubbett serienmäßig an Bord, das den Wohnraum im Handumdrehen erweitert.













