Prozess: Half Prinz Hakoon Marius Borg Høiby nach einem Streit?

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Im Prozess gegen Marius Borg Høiby kamen unter anderem Schäden in einer Wohnung zur Sprache. Dabei wurde bekannt, welche Rolle Prinz Haakon spielte. Am 18. Verhandlungstag im Prozess gegen Marius Borg Høiby stand erneut dessen frühere Beziehung zu Nora Haukland im Mittelpunkt. Von 2022 bis 2023 waren die beiden liiert. Vor Gericht schilderte Haukland mehr als 15 Vorfälle, bei denen Høiby sie gewürgt, geschlagen, geboxt und zu Boden geworfen haben soll. Sein Verhalten ihr gegenüber sei toxisch, kontrollierend und aggressiv gewesen. Sie selbst habe ihn nie "schlecht behandelt", betonte sie der norwegischen Zeitung "VG" zufolge. Høiby bestritt beinahe alles und erhob selbst Anschuldigungen gegen die Influencerin. Lediglich zwei Dinge räumte der 29-Jährige ein: Er sei "ziemlich eifersüchtig" gewesen und habe ihr "vielleicht mal eine geklatscht". Haukland hingegen habe ihn im Streit angeschrien und "oft geschlagen", so seine Darstellung. Außerdem wirft er ihr vor, ein "extremes Verlangen nach Aufmerksamkeit" zu haben und nur wegen seines Status' mit ihm zusammen gewesen zu sein. Marius Borg Høiby unter Druck: Neue Anklage gegen Skandalsohn Als Zeuge der Verteidigung sagte auch Johannes Klemp aus, Nora Hauklands Ex-Freund. Er beschrieb Haukland als zunehmend schwierig im Umgang und behauptete, sie sei "sehr auf Status, Partys und Rauschmittel fixiert" gewesen. Er habe sich "wie auf Eierschalen" gefühlt. Auf die Frage, ob er von gegenseitiger Gewalt zwischen Haukland und Høiby gehört habe, antwortete er: "Ja, einige kamen zu mir und sagten, dass sie sich gegenseitig geschlagen haben." Ex-Freund von Nora Haukland will Schäden gesehen haben Als weiterer Zeuge trat zudem ein anderer Ex-Freund von Nora Haukland auf. Dieser schilderte, er habe die gemeinsame Wohnung von Marius Borg Høiby und Nora Haukland im Osloer Stadtteil Frogner selbst besucht und dabei mehrere Schäden gesehen. Darunter ein verbogenes Türschloss am Badezimmer. Laut dem Zeugen habe Haukland ihm von "viel Eifersucht" in der Beziehung mit Høiby berichtet. Das Schloss sei verbogen gewesen, weil Haukland ihr Handy genommen und sich ins Badezimmer geflüchtet habe. Marius Borg Høiby soll daraufhin versucht haben, "die Tür aufzubrechen". Prinz Haakon soll sich um Reparaturen gekümmert haben Aufgrund der Schäden habe Haukland laut dem Zeugen viel Kontakt mit Kronprinzessin Mette-Marit und Kronprinz Haakon gehabt. "Es gab einige Nachrichten und Telefonate zwischen der Mutter und der Geschädigten", wird der Zeuge von "VG" zitiert. Kronprinz Haakon soll sich dabei persönlich um Reparaturen gekümmert haben. "Es ging darum, das Loch in der Tür zu reparieren, aber auch darum, die richtige Farbe zu finden, was viel Aufregung verursachte", so der Zeuge weiter.
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