Spannender kann Biathlon nicht sein | Sportschau shorts

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Nach der geglückten Staffel-Generalprobe für die Olympischen Winterspiele ließen sich die deutschen Biathleten euphorisch bei ihrem Heimspiel feiern. Platz drei in einem packenden Rennen war für Justus Strelow, Danilo Riethmüller, David Zobel und Philipp Nawrath in Ruhpolding der erhoffte Stimmungsaufheller genau zur richtigen Zeit. Erstmals in diesem Winter schaffte es das Quartett im Team auf das Podest - und würde das in einem Monat bei Olympia in Antholz nur zu gerne wiederholen. "Das war eine Wahnsinns-Teamleistung. Alle Jungs haben einen megageilen Job gemacht", sagte Schlussläufer Nawrath im ZDF. Bis zur Ziellinie kämpfte der 32-Jährige sogar noch um Platz zwei, dazu reichte es im Duell mit dem Norweger Vetle Christiansen aber nicht. "Die zwei waren noch einen Tick stärker", sagte Nawrath nach dem spannenden Rennen vor mehr als 20.000 Zuschauern. Beim Heim-Weltcup in Ruhpolding war zwischenzeitlich sogar der erste deutsche Staffel-Sieg seit fünf Jahren möglich. 7,9 Sekunden betrug am Ende der Rückstand auf Sieger Frankreich, dazwischen schob sich noch Olympia-Favorit Norwegen, das zuvor alle drei Staffelrennen der Saison gewonnen hatte. #Biathlon
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